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Verleihung von Orden, Ehrenzeichen und Auszeichnungen
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Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.01 Verfassung und Verwaltung >> 03.01.01 Reichs- und Staatsangelegenheiten >> 03.01.01.07 Orden und Ehrenzeichen, Titel, Auszeichnungen
1909 - 1913
Enthält u. a.: Ordensverleihung an den Armen- und Waisenpfleger: Rentner Adolf Dickel (3, 8, 10, 11); desgl. Bandagist Berthold Maag, Presbyter der Reinoldi-Gemeinde; desgl. Kaufmann Friedrich Wilhelm Fischer, (7, 22, 23), Stadtverordneter desgl. Tabakfabrikant und Stadtrat Ludwig Strunck (26, 59, 68, 136R); desgl. Stadtverordneter und Spediteur Carl Dopheide (50-54); desgl. Bankdirektor Konsul Walter Hild (69, 70); desgl. Werkmeister a. D. Heinrich Osthorst (71R); desgl. Fabrikdirektor und Stadtverordneter Franzius (72); desgl. Stadtarchitekt Leo Schüler (74-76); desgl. Mitglied der Handelskammer, Rittergutsbesitzer Adolf Overweg in Reichsmark, Landkreis Hörde (110, 112-114, 117, 118); desgl. Mitglied der Handelskammer, Fabrikbesitzer Potthoff, Lünen (110, 112); desgl. Vorsitzender des Vereins ehemaliger 83er in Dortmund, Emil Neuhaus (126, 127); desgl. Speditionsvorsteher Heinrich Hübers für über 40 Jahre im Dienst der Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- u. Hütten-AG Abteilung Dortmunder Union (139, 140-143, 151-155, 161-162R, 165, 166); desgl. Betriebsführer a. D. Jacob Raskop für über 40 Jahre im Dienst der Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- u. Hütten-AG Abteilung Dortmunder Union (139, 140, 144-146, 150-151R, 153, 156, 157, 160-163, 165, 166); Verleihung des Titels Professor für anerkennenswerte künstlerische Leistungen an den Direktor der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Fritz Regling (174, 175); Auszeichnung des Königlichen Musikdirektors Hüttner (80); desgl. Königlicher Musikdirektor Carl Holtschneider (80, 81, 85-87, 92, 107); desgl. Königlicher und städtischer Musikdirektor Professor Julius Janssen (80, 81, 85-88, 103, 104); desgl. Theaterdirektor Hofmann (80/81); desgl. Theater- und 1. Kapellmeister Carl Wolfram (82, 85-88, 92, 93); desgl. Kommerzienrat und Brauereibesitzer Joseph Cremer (82, 85-88, 90, 92, 102); desgl. Brauereibesitzer Dr. jur. Oskar Brand (83, 85-88, 91, 92, 102); desgl. Diplomingenieur, Fabrikbesitzer Moritz Klönne ((3, 95-101, 105, 106).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.