Berichte der Beamten des Amts Reckenberg Enthält u.a.: Korn- und Viehrechnungen; Schreiben des Asnerus Eggert; Konzeptschreiben Franz Wilhelms; Schreiben des Otto Körber; Korrespondenzen über Brüchtenangelegenheiten; Schreiben der Pachtpflichtigen des Amts Reckenberg; Korrespondenz des Conrad Lucas von der Wyk; Schreiben des Johann Schmedding über Licenten; Schreiben des Johann von Melschede und des Jost van Fulle, u.a. über Angelegenheiten der Juden; Schreiben der Eingesessenen der Bauerschaft Batenhorst; Schreiben über Gravamina der Stadt Wiedenbrück und der Eingesessenen des Amts Reckenberg; Rechnungen über Kontributionsrestanten; Schreiben des Franziskus von Werden, Abt von Marienfeld, mit Konzeptschreiben Franz Wilhelms; Konzeptschreiben Franz Wilhelms an Engelbert von der Wiek; Schreiben der Eingesessenen der Vogtei Langenberg; Schreiben der Else Katmann, Witwe des Küsters von Reckenberg; Schreiben des Johannes Sprenger; Schreiben der Eingesessenen des Amts Grönenberg; Klage der Eingesessenen des Kirchspiels Wiedenbrück über Kontributionen; Schreiben des Wiedenbrücker Bürgers Peter Krimpelmann; Korrespondenzen über den Prozeß gegen die Brüder Otto und Christian Bürenheiden; Schreiben der Witwe Catharina Schmidt; Schreiben des Adolf Gelhoet; Schreiben über Magazinkorn
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Berichte der Beamten des Amts Reckenberg Enthält u.a.: Korn- und Viehrechnungen; Schreiben des Asnerus Eggert; Konzeptschreiben Franz Wilhelms; Schreiben des Otto Körber; Korrespondenzen über Brüchtenangelegenheiten; Schreiben der Pachtpflichtigen des Amts Reckenberg; Korrespondenz des Conrad Lucas von der Wyk; Schreiben des Johann Schmedding über Licenten; Schreiben des Johann von Melschede und des Jost van Fulle, u.a. über Angelegenheiten der Juden; Schreiben der Eingesessenen der Bauerschaft Batenhorst; Schreiben über Gravamina der Stadt Wiedenbrück und der Eingesessenen des Amts Reckenberg; Rechnungen über Kontributionsrestanten; Schreiben des Franziskus von Werden, Abt von Marienfeld, mit Konzeptschreiben Franz Wilhelms; Konzeptschreiben Franz Wilhelms an Engelbert von der Wiek; Schreiben der Eingesessenen der Vogtei Langenberg; Schreiben der Else Katmann, Witwe des Küsters von Reckenberg; Schreiben des Johannes Sprenger; Schreiben der Eingesessenen des Amts Grönenberg; Klage der Eingesessenen des Kirchspiels Wiedenbrück über Kontributionen; Schreiben des Wiedenbrücker Bürgers Peter Krimpelmann; Korrespondenzen über den Prozeß gegen die Brüder Otto und Christian Bürenheiden; Schreiben der Witwe Catharina Schmidt; Schreiben des Adolf Gelhoet; Schreiben über Magazinkorn
NLA OS, Rep 100, Abschnitt 159 Nr. 13
NLA OS, Rep 100 Osnabrücker Hauptarchiv
Osnabrücker Hauptarchiv >> 3 Kammerwesen (Abschnitte 159-187) (# dieser Teil ist nicht in Bücher untergliedert #) >> 3.1 Kammersachen im Allgemeinen
1642 - 1656
Domkapitel
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Bürenheiden, Christian
Bürenheiden, Otto
Eggert, Asnerus, Gograf, Wiedenbrück u. Rentmeister, Reckenberg
Franziskus von Werden, Abt, Kloster Marienfeld
Fulle, Jost van, Drost, Wittlage
Gelhoet, Adolph, kaiserlicher Rezeptor
Katmann, Else, Witwe, Reckenberg
Krimpelmann, Peter, Wiedenbrück
Körber, Otto, Gograf, Wiedenbrück
Melschede, Johann von, Domdechant
Schmedding, Johann
Schmidt, Catharina, Witwe
Sprenger, Johannes
Wiek, Engelbert von der
Wyk, Conrad Lucas von der
Batenhorst, Bauerschaft
Grönenberg, Amt
Langenberg, Vogtei
Marienfeld, Kloster
Reckenberg, Amt
Wiedenbrück, Kirchspiel
Juden, Reckenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
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