Hoffmann, Leni
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G020_VIII_246b
G020 Kasper König
Kasper König
1995-2007
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 211)
Die Akte wurde aufgrund der Materialfülle aufgeteilt (A und B).
Bestandteil der Materialsammlung sind Korrepondenzen, Texte und Informationen zu Projekten von Leni Hoffmann. Es befindet sich auch eine künstlerische Arbeit in der Akte.
Die Akte enthält Briefwechsel / Korrespondenz zwischen Hoffmann und König:
- zwei Faxschreiben von Hoffmann an König, 29.10.1993 und 12.12.1995;
- maschinenschriftliches Schreiben von Hoffmann an König vom 10.10.2001, betrifft Gutachten für Hoffmann (Gastprofessur Karlsruhe/Freiburg), dem Brief anbei gegeben sind drei Fotografien, eine Ausstellungseinladung, eine Fotografie mit Widmung (Neujahrsgruß, 16.12.2001) und eine Ausstellungseinladung mit handschriftlicher Notiz;
- handschriftliche Postkarte von Hoffmann an König (n.d.), Bildseite: "Antea" von Parmigianino;
- Presseinformation mit zwei handschriftlichen Postkarten, zur Ausstellung "Stadtbild.Intervention", Pulheim, 14.04.2002;
- handschriftliche Notiz von Leni Hoffmann, 18.07.2004;
In der Akte befindet sich eine künstlerische Arbeit (Fotografie) von Leni Hoffmann, " Nr.25".
Außerdem enthalten ist eine Publikation "Leni Hoffmann", David Pestorius Gallery, 1994.
Außerdem ist ein Künstlerportfolio zu Leni Hoffmann, erstellt von der Städelschule Frankfurt am Main, 1999 enthalten.
Bestandteil der Materialsammlung ist auch der Eintrag zu Leni Hoffmann, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst. Beigegeben ist ein Brief von Hoffmann an König, der auf den Lexikon Eintrag Bezug nimmt (handschriftlich) und eine handschriftliche Postkarte der Künstlerin an König (o.A.).
Außerdem enthalten sind E-Mails:
- E-Mail von Hoffmann vom 29.11.2007 mit Ausstellungseinladung "encore", Brisbane, 2007;
- E-Mail von Hoffmann, 29.11.2007, Abbildungen zur Ausstellungseröffnung in Brisbane;
- E-Mail von Hoffmann vom 29.11.2007 (19 Seiten) mit Informationen / Abbildungen einer Gruppenausstellung, Neues Museum Nürnberg;
- E-Mail vom 28.04.2009 von Hoffmann mit begegebenen Projektinformationen (und Abbildungen) zu "Ferdinandshof / Mecklenburg-Vorpommern;
Die Akte enthält Buch- und Magazinausschnitte.
Die Akte wurde aufgrund der Materialfülle aufgeteilt (A und B).
Bestandteil der Materialsammlung sind Korrepondenzen, Texte und Informationen zu Projekten von Leni Hoffmann. Es befindet sich auch eine künstlerische Arbeit in der Akte.
Die Akte enthält Briefwechsel / Korrespondenz zwischen Hoffmann und König:
- zwei Faxschreiben von Hoffmann an König, 29.10.1993 und 12.12.1995;
- maschinenschriftliches Schreiben von Hoffmann an König vom 10.10.2001, betrifft Gutachten für Hoffmann (Gastprofessur Karlsruhe/Freiburg), dem Brief anbei gegeben sind drei Fotografien, eine Ausstellungseinladung, eine Fotografie mit Widmung (Neujahrsgruß, 16.12.2001) und eine Ausstellungseinladung mit handschriftlicher Notiz;
- handschriftliche Postkarte von Hoffmann an König (n.d.), Bildseite: "Antea" von Parmigianino;
- Presseinformation mit zwei handschriftlichen Postkarten, zur Ausstellung "Stadtbild.Intervention", Pulheim, 14.04.2002;
- handschriftliche Notiz von Leni Hoffmann, 18.07.2004;
In der Akte befindet sich eine künstlerische Arbeit (Fotografie) von Leni Hoffmann, " Nr.25".
Außerdem enthalten ist eine Publikation "Leni Hoffmann", David Pestorius Gallery, 1994.
Außerdem ist ein Künstlerportfolio zu Leni Hoffmann, erstellt von der Städelschule Frankfurt am Main, 1999 enthalten.
Bestandteil der Materialsammlung ist auch der Eintrag zu Leni Hoffmann, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst. Beigegeben ist ein Brief von Hoffmann an König, der auf den Lexikon Eintrag Bezug nimmt (handschriftlich) und eine handschriftliche Postkarte der Künstlerin an König (o.A.).
Außerdem enthalten sind E-Mails:
- E-Mail von Hoffmann vom 29.11.2007 mit Ausstellungseinladung "encore", Brisbane, 2007;
- E-Mail von Hoffmann, 29.11.2007, Abbildungen zur Ausstellungseröffnung in Brisbane;
- E-Mail von Hoffmann vom 29.11.2007 (19 Seiten) mit Informationen / Abbildungen einer Gruppenausstellung, Neues Museum Nürnberg;
- E-Mail vom 28.04.2009 von Hoffmann mit begegebenen Projektinformationen (und Abbildungen) zu "Ferdinandshof / Mecklenburg-Vorpommern;
Die Akte enthält Buch- und Magazinausschnitte.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ