Der Garten des Daniel Schnabel
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A 7/II Nr. 1127
A 7/II Grafiken/Nürnberger Ansichten
Grafiken/Nürnberger Ansichten
1702 - 1708
Blick über eine Gartenanlage mit Gärtnershaus, Kegelplatz und Toreinfahrt am unteren Ende. Nutzbeete und Zierbeete bis zu einer Balustrade, die den Gartenteil von der Hofrait mit dem Wohnhaus im Zentrum trennt. An den Flanken des Hofbereichs kleinere Gebäude. Am Wohnhaus die Jahreszahl 1656. Links oberhalb das Wappen Schnabel. Rechts im Hintergrund die Nürnberger Burg.
Das Blatt hat, wie auch Müller a.a.O. bemerkte, keinerlei Beschriftung. Das vorliegende Exemplar wurde neu aufgezogen und in Schönschrift betitelt: Schnablischer Garten bey den Johannis-Veldern. Laut Müller: Daniel Schnabel.
Das Blatt hat, wie auch Müller a.a.O. bemerkte, keinerlei Beschriftung. Das vorliegende Exemplar wurde neu aufgezogen und in Schönschrift betitelt: Schnablischer Garten bey den Johannis-Veldern. Laut Müller: Daniel Schnabel.
Umfang/Beschreibung: Radierung 14,7 x 23,2 cm (Blatt)
Archivale
Archivalienverweis: Stadtarchiv Nürnberg F 5 Nr. 985
Kunstwerkeverzeichnis: BPSV 174
Indexbegriff Person: Schnabel, Daniel
Indexbegriff Person: Stecher: Boener, Johann Alexander
Indexbegriff Person: Zeichner: Boener, Johann Alexander
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: Gärten/Barockgärten
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: A. Topographie
Kunstwerkeverzeichnis: BPSV 174
Indexbegriff Person: Schnabel, Daniel
Indexbegriff Person: Stecher: Boener, Johann Alexander
Indexbegriff Person: Zeichner: Boener, Johann Alexander
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: Gärten/Barockgärten
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: A. Topographie
Burg
Garten des Daniel Schnabel
Garten, Schnabel
Johannisfelder
Garten
Gartenhaus
Nebengebäude
Gärtnerswohnung
Kegelplatz
Hofrait
Gartenportal
Balustrade
Wappen, Schnabel
Burg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ