Johann Michael Franz und seine Frau Juliana Sophia Maria Franziska verkaufen ihren Anteil an der Hohmännischen geographischen Handlung [Burgstr. 15] an Jacob Heinrich Franz und seine Frau Anna Felicitas.
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E 4/36 Nr. 10
E 4/36 Hausarchiv Burgstr. 15
Hausarchiv Burgstr. 15
15.10.1759
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Bemerkungen: Datum und Ausstellungsort zweimal angegeben:1759 Mai 14 Göttingen / 1759 Oktober 15 Nürnberg
Siegel, Befest., Zust.: mit aufegrückten roten Lacksiegeln
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/36 - Burgstr. 15
Bemerkungen: Datum und Ausstellungsort zweimal angegeben:1759 Mai 14 Göttingen / 1759 Oktober 15 Nürnberg
Siegel, Befest., Zust.: mit aufegrückten roten Lacksiegeln
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/36 - Burgstr. 15
Franz, Juliana
Homann, N
Yelin, Juliana Sophia Maria Franziska
Aussteller: Franz, Johann Michael
Aussteller: Franz, Juliana Sophia Maria Franziska
Empfänger: Franz, Jacob Heinrich
Empfänger: Franz, Anna Felicitas
Siegler: Cnopf, Matthäus Ferdinand
Siegler: Franz, Jacob Heinrich
Siegler: Franz, Anna Felicitas
Siegler: Schulz, Leonhard
Unterschriften: Cnopf, Matthäus Ferdinand
Unterschriften: Franz, Jacob Heinrich
Unterschriften: Franz, Anna Felicitas
Unterschriften: Schulz, Leonhard
Burgstr. 15
Fembohaus
Göttingen
S 535
Rat, großbritannischer
Rat, nassau-oranischer
Geographieprofessor
Verkauf
Ateil
Handlung, geographische
Schulden
Witwengeld
Aktuar
Beistand
Fembohaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ