Planung ruhender Verkehr, Omnibusbahnhof
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A 200/2551
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Bau- und Wohnungswesen >> Straßen. Wege. Brücken >> Straßen. Wege. Plätze. Brücken
1934-1959
Enthält:
- Tübinger Chronik vom 09.01.1934; Tübingen und die Neugestaltung des Durchgangsverkehrs. Vor gewaltigen straßenbaulichen Aufgaben
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.11.1950 betr. künftige Verwendung des Postplatzes
- Aktenvermerk über Rücksprache mit Staatspräsident a.D. Dr. Gebhard Müller am 10.09.1952 betr. gemeinsame Interessen von Stadt, Bundesbahn und Bundespost
- Aktennotiz vom 05.05.1953 betr. eine Besprechung über die Fragen der Gestaltung des Tübinger Bahnhofvorplatzes und über sonstige die Bundesbahn, die Bundespost und den Straßenverkehr berührende Fragen
- Gutachten zu der geplanten städtebaulichen Umgestaltung des Bahnhofsplatzes Tübingen von Professor Architekt Wilhelm Tiedje Technische Hochschule Stuttgart vom 20.12.1953
- Auszug aus Mitteilungen des Deutschen Städtetags vom 10.12.1954 "Hauptbahnhofs-Vorplätze"
- Schwäbisches Tagblatt vom 27.04.1956; Was soll mit dem Postplatz geschehen? Ein aktuelles Kapitel zu den alten Themen "Anlagenerweiterung" und "Alleenbebauung"
- Aktenvermerk über die Gestaltung des Bahnhofvorplatzes, des Omnibusbahnhofs und über den Ausbau der Rottenburger Straße am 15.12.1956
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.05.1957 betr. Neugestaltung der Planung für den Omnibus-Bahnhof
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.06.1958 betr. Hinweis auf die Verkehrsbeiratssitzung am 04.06.1958 bezüglich des Beratungspunktes Omnibusbahnhof
- Tübinger Chronik vom 09.01.1934; Tübingen und die Neugestaltung des Durchgangsverkehrs. Vor gewaltigen straßenbaulichen Aufgaben
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.11.1950 betr. künftige Verwendung des Postplatzes
- Aktenvermerk über Rücksprache mit Staatspräsident a.D. Dr. Gebhard Müller am 10.09.1952 betr. gemeinsame Interessen von Stadt, Bundesbahn und Bundespost
- Aktennotiz vom 05.05.1953 betr. eine Besprechung über die Fragen der Gestaltung des Tübinger Bahnhofvorplatzes und über sonstige die Bundesbahn, die Bundespost und den Straßenverkehr berührende Fragen
- Gutachten zu der geplanten städtebaulichen Umgestaltung des Bahnhofsplatzes Tübingen von Professor Architekt Wilhelm Tiedje Technische Hochschule Stuttgart vom 20.12.1953
- Auszug aus Mitteilungen des Deutschen Städtetags vom 10.12.1954 "Hauptbahnhofs-Vorplätze"
- Schwäbisches Tagblatt vom 27.04.1956; Was soll mit dem Postplatz geschehen? Ein aktuelles Kapitel zu den alten Themen "Anlagenerweiterung" und "Alleenbebauung"
- Aktenvermerk über die Gestaltung des Bahnhofvorplatzes, des Omnibusbahnhofs und über den Ausbau der Rottenburger Straße am 15.12.1956
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.05.1957 betr. Neugestaltung der Planung für den Omnibus-Bahnhof
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.06.1958 betr. Hinweis auf die Verkehrsbeiratssitzung am 04.06.1958 bezüglich des Beratungspunktes Omnibusbahnhof
1 Faszikel
Sachakte
Tiedje, Wilhelm, Architekt
Bahnhofsvorplatz
Omnibusbahnhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ