Bischof Raymund Anton von Eichstätt belehnt den Julius Gottlieb [Voit] von Salzburg als Lehenträger des Markgrafen Christian Friedrich Carl Alexander von Brandenburg mit dem Kirchensatz zu Thannhausen, dem halben Hof zu Wintersreuth und einem Drittel Zehnten zu Geiselberg. - Siegler: der Aussteller.
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 840
Lehenbriefe von Königen, Kurfürsten und Ständen Nr. 47
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.9. Lehenbriefe von Königen, Kurfürsten und Ständen etc. (über die Holzischen Lehen sowie die Limpurgischen Reichslehen)
1758 Juni 1
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Sg. in Holzkapsel an Pressel anhängend.
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Eichstätt
Originaldatierung: Eychstätt
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1758
Monat: 6
Tag: 1
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Eichstätt
Originaldatierung: Eychstätt
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1758
Monat: 6
Tag: 1
Brandenburg, Christian Friedrich Carl Alexander Markgraf von
Eichstätt, Raymund Anton (Graf von Strasoldo), Bischof von (1757-1781)
Voit von Salzburg, Julius Gottlieb
Eichstätt (Lkr. Eichstätt), Ausstellungsort
Thannhausen (Gde. Pfofeld, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Wintersreuth (abgeg., bei Kalbensteinberg, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Geiselsberg (Gde. Haundorf, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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