Anträge und Bescheide in Kriegssachschäden-Feststellungsverfahren
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Kr WAF alt BA B Altkreis Warendorf Bauamt B, 46
Kr WAF alt BA B Altkreis Warendorf Bauamt B Altkreis Warendorf Bauamt B
Altkreis Warendorf Bauamt B >> 01 Kriegssachschäden - Sofortmaßnahmen-
1945 - 1954
Enthält: Nr. 2231: fehlt; Nr. 2232: Textilgroßhandlung M.F. Ehring, Freckenhorst; Nr. 2233: Witwe Elisabeth von Zwehl, Vohren; Nr. 2234: Witwe Elisabeth von Zwehl, Vohren; Nr. 2235: Reichsangestellter Albrecht Müller, Münster; Nr. 2236: Makler a.D. Paul Bothmann, Ostbevern; Nr. 2237: Frau Edith Stowski, Ostbevern; Nr. 2238: Fehlt; Nr. 2239: Kaufmann Willi Unland, Freckenhorst; Nr. 2240: Kaufmann Willi Unland, Freckenhorst; Nr. 2241: Kaufmann Willi Unland, Freckenhorst; Nr. 2242: fehlt; Nr. 2243: Auguste Hohendorf, Rentnerin, Warendorf; Nr. 2244:fehlt; Nr. 2245: Kraftfahrer Fritz Lühmann, Warendorf; Nr. 2246: Essigfabrikant Fritz Havixbeck, Raestrup; Nr. 2247: Bauer Wilhelm Droste, Milte; Nr. 2248: Frau Franziska Kellermann, Ostbevern; Nr. 2249: Bote Bernhard Schenkwald, Milte; Nr. 2250: Witwe Elisabeth Hötte, Münster; Nr. 2251 und 2252: fehlen; Nr. 2253: Mittelschulrektor Hans Taraba, Münster; Nr. 2254: Mittelschulrektor Hans Taraba, Münster; Nr. 2255: Albert Reinker, Everswinkel; Nr. 2256: Weberei Wiemann & Bispinck, Warendorf; Nr. 2257 und 2258: fehlen; Nr. 2259: Zentralbüro für Mineralöl GmbH, Dortmund; Nr. 2260 bis 2262: fehlen; Nr. 2263: Albert Schulze Bövingloh, Bauer Hoetmar; Nr. 2264: Gärtner Heinrich Autemann, Münster; Nr. 2265 und 2266: fehlen; Nr. 2267: Fa. Th. Kaup, Warendorf; Nr. 2268: Lebensmittelgroßhandlung Fa. Th. Kaup, Warendorf; Nr. 2269: Apparatenwärter Alois Suchomski, Duisburg-Hamborn; Nr. 2270: Oberingenieur Josef Busch, Essen-Rellinghausen; Nr. 2271: Fa. Wiemann & Bispinck, Weberei, Warendorf; Nr. 2272: Hildegard Semprich, Sassenberg; Nr. 2273: Rechtsanwalt u. Notar Otto Semprich, Marienwerder; Nr. 2274: Hildegard Semprich, Sassenberg; Nr. 2275: Kaufmann Wilhelm Becker, Wickrath; Nr. 2276: Frau Mathilde Kramme, Greffen; Nr. 2277: fehlt; Nr. 2278: Landw. Gehilfe Hermann Hahs, Marl; Nr. 2279: Witwe H. Schwering, gt. Schräder, Warendorf; Nr. 2280: Kaufmann Albert Heinz Schrader, Beelen; Nr. 2281: Kaufmann Albert Heinz Schrader, Beelen; Nr. 2282: Kaufmann Albert Heinz Schrader, Beelen; Nr. 2283: Verwaltungsrat Hermann Pieper, Mühlheim/ Ruhr; Nr. 2284: fehlt; Nr. 2285: Bauer B. Lehmbrock, Ostbevern; Nr. 2286: Bauer Clemens Deiters, Everswinkel; Nr. 2287: Hermann Meyer, Herford; Nr. 2288: fehlt; Nr. 2289: Hermann Diepenbrock, Warendorf; Nr. 2290: Kaufmann Gerhard Penning, Münster; Nr. 2291 und 2292: fehlen; Nr. 2293: Kreisverwaltung Warendorf; Nr. 2294: Steuerinspektor Karl Fürtges, Münster; Nr. 2295: Fa. Gebr. Frede KG, Westkirchen; Nr. 2296: fehlt; Nr. 2297: Kaufm.-Angestellter Hans Fischer, Gelsenkirchen; Nr. 2298: Paul Tscherner, Wilsenroth; Nr. 2299: fehlt; Nr. 2230: Diepenbrock, Warendorf
Altkreis Warendorf -Bauamt-
Akten
Vorl.Nr.: 47
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ