Die Helgoländer Blüse (Seezeichen) oder Feuerbake (Helgoland)
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LASH, Abt. 7 Nr. 4657
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.8 Helgoland >> 6.8.4 Schifffahrt, Handel und andere Gewerbe 1597-1712
1626-1708
Enthält u. a.: Friedrichstädter Antrag (Wilhelm van Hove, Herr van Wedde) 1626, Oktroi und Revers des Jan Berens 1629, dabei auch Gotteskoog und Bottschlott. Patent wegen der Bake 1630 Mai 10. Aufruhr der Helgoländer 1620 Oktober. Seetonnen, Joachim Uhtermark-Tönning 1631. Gutachten über die Neuaufrichtung der Bake durch den Landvogt von Norderdithmarschen Johann Vieth, sowie der Stadt Husum 1638. Revers der Stadt Hamburg wegen der Blüse 1673 und Neuordnung der Blüse in hamburgischer Regie 1679. Korrespondenzen mit Hamburg und den Generalstaaten 1693-1694 Enthält auch: Klagen der Eingesessenen über die Soldaten 1631 November. Jan Berens ./. Stadt Odense wegen arrestierten Salzen 1636
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
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- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 6.8 Helgoland (Gliederung)
- 6.8.4 Schifffahrt, Handel und andere Gewerbe 1597-1712 (Gliederung)