Johann Fischer, Halfmann auf Kirbergerhof zu Baumberg vergleicht sich mit Mergen, Johann Godderts Witwe und Halfmannsche des Kapitels St. Quirin auf Bochholtzerhof bei der Ortenbach (Urdenbach) gelegen. Johann Fischer übernimmt den Bochholzerhof mit allen Früchten, Schafen und gebauten Ländereien, 3 Pferden, 8 Kühen, 11 Rindern, 79 Schafen, 17 Ferkeln, 6 Geisen, 10 Hühner, das Heu auf dem Hofe, 2 Wagen, Karren, Pflug und Egge laut Inventarverzeichnis und Aufstellung durch Ägidius Grafontanus, Framigius Koch und Johann Hambloch, Kanoniker des Stifts St. Quirin und durch Martin Henrichs, Ratsverwandten Neuss zur Zeit Rentmeister des Kapitels St. Qurin, aufgerichtet durch Notar Reiner Statfelt. Dagegen zahlt Johann Fischer der Witwe Goddertz 1650 Taler, davon die Hälfte schuldig, die er in zwei folgenden Jahren auf Remigius in zwei Hälften mit den Zinsen abträgt. Johann stellt als Unterpfand sein Haus am Hamtor gegenüber dem ''Roten Hut'' zwischen der Einfahrt des Timotheus Heister.