Unterlagen zu verschiedenen Klöstern Südwestdeutschlands
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 11 Bü 5 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 11 Sammlung Reyscher (August Ludwig Reyscher, Professor,*1802, +1880)
Sammlung Reyscher (August Ludwig Reyscher, Professor,*1802, +1880) >> 2. Druckausschnitte
(ab 1630), 1849, 1856
Enthält: 1. Anhausen: aus: Michael Kuen: Scriptores Rerum Monast., Tom. II, N. 25-27, betr. Kloster Anhausen an der Brenz, o.D., 2 Bl. Folio
2. Anhausen: Additamentum II. aus Braun, Notitia hist. III. T. 1, enthaltend Annales Anhusani von 1630, Quart-Heft, Druck, S. 127-164
3. Anhausen: Oberamtmann Fromm zu Calw: Kloster und Weiler Anhausen im OA Crailsheim, aus: Zeitschrift für Württembergisch Franken, 3. Heft, 1849, S. 40-45 und S. 99-102
4. Königsbronn: Karl Pfaff: Geschichte des Klosters Königsbronn, aus: Württembergische Jahresblätter 1856, Heft 2, S. 100-150, Folio, Druck
5. Oberstenfeld: Ausschnitt aus Bürgermeister: Codex diplomaticus equestris I. betr. Stift Oberstenfeld, Quart-Heft, S. 1143-1154 und 1205-1217
6. Öhringen: Ausschnitte aus Wibel: Hohenlohische Kirchenhistorie I, 1752, S. 45-64 und IV, S. 23-32 betr. das Stift Öhringen, Quart-Heft
7. Reichenbach; aus Michael Kuen: Scriptores Rerum Monasterium, Tom. II Pars II.: Compendium Historicae et Donationum Reichenbacensis Monasterii O.S. Benedictini aus einem Wiblinger Chartular von Pater Martin Mack, Folio-Heft, S. 31-71
2. Anhausen: Additamentum II. aus Braun, Notitia hist. III. T. 1, enthaltend Annales Anhusani von 1630, Quart-Heft, Druck, S. 127-164
3. Anhausen: Oberamtmann Fromm zu Calw: Kloster und Weiler Anhausen im OA Crailsheim, aus: Zeitschrift für Württembergisch Franken, 3. Heft, 1849, S. 40-45 und S. 99-102
4. Königsbronn: Karl Pfaff: Geschichte des Klosters Königsbronn, aus: Württembergische Jahresblätter 1856, Heft 2, S. 100-150, Folio, Druck
5. Oberstenfeld: Ausschnitt aus Bürgermeister: Codex diplomaticus equestris I. betr. Stift Oberstenfeld, Quart-Heft, S. 1143-1154 und 1205-1217
6. Öhringen: Ausschnitte aus Wibel: Hohenlohische Kirchenhistorie I, 1752, S. 45-64 und IV, S. 23-32 betr. das Stift Öhringen, Quart-Heft
7. Reichenbach; aus Michael Kuen: Scriptores Rerum Monasterium, Tom. II Pars II.: Compendium Historicae et Donationum Reichenbacensis Monasterii O.S. Benedictini aus einem Wiblinger Chartular von Pater Martin Mack, Folio-Heft, S. 31-71
1 Bü, 7 Unterfaszikel
Archivale
Braun, -
Bürgermeister
Kuen, Michael
Mack, Martin
Anhausen : Bolheim, Herbrechtingen HDH
Anhausen : Bolheim, Herbrechtingen HDH; Kloster
Königsbronn HDH; Kloster
Oberstenfeld LB; Kloster
Öhringen KÜN; Stift
Reichenbach = Klosterreichenbach : Baiersbronn FDS; Kloster
Wiblingen : Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ