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Enthält v. a.:
- Lehnstrafe des Christoph Friedrich von Münchhausen für die Söhne des Johann Friedrich von Arnstedt, 31. Dezember 1686
- Eintreibung der Lehnstrafen bei den Erben von Ihlow, Konrad Moritz und Hans Ernst von Rochow, der Familie von Reutsch (?), Ag(r)itius Kretschmar, Geschwister (von) Ideler, Heinrich von Moellendorff, Rudolf und Stephan Georg Gans, Edle Herren zu Putlitz, Familie von Burschap (?), Hartwig von Ditten, Baltzer Ludwig von Kaphengst, Hartwig von Möllendorf, Witwe von Moellendorff, Geschwister Falkenhagen ("die Falckenhagen"), Heinrich Möllenbeck, Joachim von Moellendorff, Familie von Lüderitz, Georg Schöllen, Klaus Magnus von Rohr, Christian Friedrich und Anton von Kahlbutz, Hans Kaspar von Fratz, Hans Christoph von Lochow, Familie von Meseberg, Jost Erdmann von Arnim, Berend von Dollen, Sebastian Georg von Wedel(l), Otto Friedrich von Falkenberg, Erben Malisch, Familie von Holtzendorff, Georg Beuchel, Hans Ernst Schenke, Familie von Arnstedt, David Reyer, Joachim Woldike, Katharina Maria von Krusemark, Joachim Friedrich und Hans Daniel von Bartensleben, Hans Heinrich von Schwarzenholz, Joachim Rudolf von Eichstedt, Beata Anna Weber, Hans Heinrich von Schwarzenholz, Veit Asmus von Ihlow, Brüder von Göllnitz, Heinrich Müller, 13. Februar 1686
- Lehnstrafe des Friedrich Grünthal wegen eines Anteils an Gut Schönebeck, 20. Februar - 12. April 1686
- Lehnstrafe des Hans Heinrich von Schwarzenholz und des Friedrich Wilhelm von Kannenberg wegen des Erwerbs von Gut Schwarzholz, 22. April - 8. Mai 1686
- Lehnfehler (Verletzung der Lehnpflicht) des Ludolf Ernst von Strantz wegen Sieversdorf und Petershagen; Erwähnte: Ludolf Ehrenreich von Strantz; von Hake/Hacke; weitere Güter: [Groß bzw. Klein] Machnow, 10. Mai - 15. Juni 1686
- Lehnstrafe des Melchior von Hünecke; Erwähnte: Joachim Christoph, Heinrich, Elisabeth Gottlieb, Joachim und Kuno Heinrich von Hünecke, 13. Februar - 23. Juni 1686
- Lehnstrafe der Brüder von Moellendorff zu Lindenberg (Vormünder Joachim von Wartenberg und Hennig von Rathenow) wegen des Guts Wentdorf, 24. Februar - 30. Juli 1686
- Lehnstrafe der Vettern Bauer ("die Bauer") zu Groß Schönebeck, 3. Juni - 2. September 1686
- Lehnfehler (Verletzung der Lehnpflicht) von Samuel Ernst und Reichmar Ernst von Karstedt wegen des Lehnguts der Familie von Mundt zu Seetz und Belehnung mit Gut Kaltenhof; erwähnt:Reimar Christian von Karstedt, 12. April - 2. Oktober
- Lehnstrafe des Friedrich von Winterfeld wegen Falkenhagen, 15. Mai - 20. Oktober 1686
- Lehnstrafe der Erben von Görtzke; Güter: Trebnitz, Vogelsdorf, Fredersdorf; Erwähnte: Kammerdiener Seering; Kaspar Ludwig Froben; Hans, Heinrich Ernst, Joachim Adolf und Hans Sigismund, Heino Friedrich und Hans Ludwig von Görtzke; Joachim von Bardeleben; Gläubiger von Pfuel, 14. Februar - 29. Oktober 1686
- Lehnsache der Brüder Heinrich Albrecht und Hans Dietrich von Jeetze sowie des Kersten Stappenbreck; Erwähnte: Joachim Parus, Maria Elisa und Gottfried von Jeetze zu Grassau, 12. April - 29. Oktober 1686
- Lehngelder von Hans Christoph von Strauß(en) sowie Hartwig und Kaspar Ernst von Platz als Vormünder der [Unmündigen] von Görne zu Plauen; Erwähnte: Thomas Wichard von Görne; Hans Christoph von Bredow, 16. April - 16. November 1686
- Lehnstrafe des Georg Melchior von Luck; Erwähnte: Melchior von Selchow; Johanniter-Ordensregierung zu Sonnenburg, 7. März - 12. November 1686.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.