Bischof Heinrich IV. von Regensburg verschreibt sich gegenüber Hanns von Plannkchenstain, Pfleger von Pechlaren ((1)), über Schulden in Höhe von 1577 Gulden ungarisch u. 6 sh 24 d Osterreicher ((2)) Landeswährung, die bis St. Michael des folgenden Jahres in der Stadt Pöchlarn oder Regensaburg ((3)) zu bezahlen sind. S: A. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
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Bischof Heinrich IV. von Regensburg verschreibt sich gegenüber Hanns von Plannkchenstain, Pfleger von Pechlaren ((1)), über Schulden in Höhe von 1577 Gulden ungarisch u. 6 sh 24 d Osterreicher ((2)) Landeswährung, die bis St. Michael des folgenden Jahres in der Stadt Pöchlarn oder Regensaburg ((3)) zu bezahlen sind. S: A. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1710
Registratursignatur/AZ: Schubl. 1 fol. 8 No. 39 (verb. aus 29)
Registratursignatur/AZ: 54.te (verb. aus 35te) Schubladen Pechlarn No. 38 (blaue Tasche)
Zusatzklassifikation: Schuldverschreibung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1473 August 30
Enthält: Fußnoten:
1) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
2) Österreich
3) Regensburg über der Zeile von anderer Hand ergänzt
1) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
2) Österreich
3) Regensburg über der Zeile von anderer Hand ergänzt
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Sg. fehlt
Überlieferung: Or. (Entwurf?)
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Pöchlarn
Vermerke: RV: Schuldbrief von bischof Heinrich gegen Hannsen Plankhenstainer vmb 1577 Gulden
Originaldatierung: Geben zw Pechlaren ((1)) am montag nach sand augustin tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1473
Monat: 8
Tag: 30
Äußere Beschreibung: B: 40,50; H: 18,00
Überlieferung: Or. (Entwurf?)
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Pöchlarn
Vermerke: RV: Schuldbrief von bischof Heinrich gegen Hannsen Plankhenstainer vmb 1577 Gulden
Originaldatierung: Geben zw Pechlaren ((1)) am montag nach sand augustin tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1473
Monat: 8
Tag: 30
Äußere Beschreibung: B: 40,50; H: 18,00
Besonderheiten: mit zahlreichen Ergänzungen von anderer Hand; durch Einschnitte ungültig gemacht Altrep. (vor 1800): HSR 01-039 ???
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Plankenstein, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A): Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A), hst.-rat. Amt: Pfleger
Österreich
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A): Stadt
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
Schuldverschreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
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