Henrich Brant vom Walde, Hermann und Jorge von dem Weiher zu Nickenich, Gebrüder, Lucas vom Wald, Johann Sohn zu Esch; Johann von Miehlen genannt von Dieblich der Junge; Jorge von Holzheim, Johann von Kröv genannt Bingeler, Heynchgin von Elle, Claeß von Werschau (Werse), Johann Lustart, Peter des Küchenmeisters Knecht, Contzgin Brants Knecht, Johann Hultzegin und Henne vom Seidenstein genannt Junker schwören Graf Johann von Nassau, Diez und Vianden Urfehde und verzichten auf Schaden, nachdem sie zu Nassau durch Graf Johann und + Heinrich von Nassau, Diez und Vianden gefangen gehalten nach Graf Heinrichs Tod auf Bitte Erzbischof Jakobs von Trier durch Graf Johann freigelassen worden sind.
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Henrich Brant vom Walde, Hermann und Jorge von dem Weiher zu Nickenich, Gebrüder, Lucas vom Wald, Johann Sohn zu Esch; Johann von Miehlen genannt von Dieblich der Junge; Jorge von Holzheim, Johann von Kröv genannt Bingeler, Heynchgin von Elle, Claeß von Werschau (Werse), Johann Lustart, Peter des Küchenmeisters Knecht, Contzgin Brants Knecht, Johann Hultzegin und Henne vom Seidenstein genannt Junker schwören Graf Johann von Nassau, Diez und Vianden Urfehde und verzichten auf Schaden, nachdem sie zu Nassau durch Graf Johann und + Heinrich von Nassau, Diez und Vianden gefangen gehalten nach Graf Heinrichs Tod auf Bitte Erzbischof Jakobs von Trier durch Graf Johann freigelassen worden sind.
170 I, U 1314
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1451-1475 >> 1451
1451 November 19
Ausfertigung, Pergament, 3 Siegel an Presseln
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1451 uff sent Elizabeth tag
Vermerke (Urkunde): Siegler: Henrich Brant, Hermann von Nickenich und Johann Sohn zu Esch.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Henrich Brant, Hermann von Nickenich und Johann Sohn zu Esch.
Abschrift 18. Jh. Abt. 170 II; Abschrift 15. Jh. Abt. 3001 Nr. 12 f. 998
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ