E 401 Institut culturel franco-allemand (Bestand)
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E 401
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen
1945-1986
Form und Inhalt: Der Bestand enthält die Akten des Institut Culturel Franco-Allemand (Deutsch-Französisches Kulturinstitut) in Tübingen. Das Institut wurde 1946 als Centre d'Etudes Françaises gegründet und 1964 in Institut Français umbenannt. Seit 1976 heißt es Institut Culturel Franco-Allemand.
Der vorliegende Bestand konnte im Dezember 1985 unter Vermittlung von Institutsdirektor Jacques le Rider und dem Ersten Bürgermeister der Stadt Tübingen Albrecht Kroymann in 50 Umzugskartons verpackt ins Stadtarchiv Tübingen übernommen werden. Er enthält die Verwaltungsregistratur des Centre Culturel Franco-Allemand aus den Jahren 1946 bis 1981. Erste Arbeiten am Bestand führte die Doktorandin Odile Morvan von Dezember 1987 bis Juni 1988 durch. Anhand von drei verschiedenen Registraturplänen (vgl. E 401/367) und den auf den Ordnern befindlichen Aktenzeichen versuchte sie eine systematische Ordnung der Unterlagen herzustellen und legte danach die Bestandssignaturen E 401/1-366 fest. Außerdem hat sie eine Einzelblattverzeichnung der Akten E 401/2-4 Chronologie du courrier départ vorgenommen. Ihr Verzeichnungstext ist als Anhang dem Findbuch beigefügt. Die inhaltliche Erschließung der übrigen Akten übernahmen in den Jahren 1998 bis 2000 die Studenten Stephan Rimmelspacher (Nr. 19-48) und Gaëlle Barale (49-366, 367-403). Die Reinschrift fertigte Monika Mutter.
Die redaktionellen Arbeiten für das vorliegende Findbuch erfolgten schließlich im Juni/Juli 2003 durch den Archivinspektoranwärter Christoph Schapka. Nach den Ordnungs- und Erschließungsarbeiten umfasst der Bestand 402 Archivalieneinheiten (Die Nummer E 401/239 ist nicht vergeben).
Wegen Übergröße (plan liegende Mappe) lagern insgesamt drei Plakatmappen vom Bestand E 401 gesondert: Es handelt sich um die Signaturen E 401/401-403. Eine von den drei Plakatmappen hat keine Signatur und konnte lediglich dem Bestand E 401 zugeordnet werden, da jemand die Bestandsbezeichnung auf den Karton von der Plakatmappe aufgeschrieben hat; die genaue Signatur fehlt jedoch.
Der vorliegende Bestand konnte im Dezember 1985 unter Vermittlung von Institutsdirektor Jacques le Rider und dem Ersten Bürgermeister der Stadt Tübingen Albrecht Kroymann in 50 Umzugskartons verpackt ins Stadtarchiv Tübingen übernommen werden. Er enthält die Verwaltungsregistratur des Centre Culturel Franco-Allemand aus den Jahren 1946 bis 1981. Erste Arbeiten am Bestand führte die Doktorandin Odile Morvan von Dezember 1987 bis Juni 1988 durch. Anhand von drei verschiedenen Registraturplänen (vgl. E 401/367) und den auf den Ordnern befindlichen Aktenzeichen versuchte sie eine systematische Ordnung der Unterlagen herzustellen und legte danach die Bestandssignaturen E 401/1-366 fest. Außerdem hat sie eine Einzelblattverzeichnung der Akten E 401/2-4 Chronologie du courrier départ vorgenommen. Ihr Verzeichnungstext ist als Anhang dem Findbuch beigefügt. Die inhaltliche Erschließung der übrigen Akten übernahmen in den Jahren 1998 bis 2000 die Studenten Stephan Rimmelspacher (Nr. 19-48) und Gaëlle Barale (49-366, 367-403). Die Reinschrift fertigte Monika Mutter.
Die redaktionellen Arbeiten für das vorliegende Findbuch erfolgten schließlich im Juni/Juli 2003 durch den Archivinspektoranwärter Christoph Schapka. Nach den Ordnungs- und Erschließungsarbeiten umfasst der Bestand 402 Archivalieneinheiten (Die Nummer E 401/239 ist nicht vergeben).
Wegen Übergröße (plan liegende Mappe) lagern insgesamt drei Plakatmappen vom Bestand E 401 gesondert: Es handelt sich um die Signaturen E 401/401-403. Eine von den drei Plakatmappen hat keine Signatur und konnte lediglich dem Bestand E 401 zugeordnet werden, da jemand die Bestandsbezeichnung auf den Karton von der Plakatmappe aufgeschrieben hat; die genaue Signatur fehlt jedoch.
Institut Culturel Franco-Allemand
26 lfd. m
Bestand
Institut Culturel Franco-Allemand (Tübingen) (1976)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ