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Schriftwechsel zwischen P. Dionysius, Beichtvater von Kl. Heggbach und Abt Robert von Salem sowie zwischen Gilm v. Rosenegg und Graf Königsegg, Schreiben des P. Dionysius an den salem. Kapitularen (und p. t. Bibliothekar) P. Kaspar Öchsle (Öxle) und den p. t. Abteisekretär P. Alexander Bellhamer, Gilms an den Abt und die Landvogtei in Schwaben, des Abtes an Äbtissin Maria Juliana von Kl. Heggbach und der Frau v. Gilm an die Heggbacher Oberbursiererin Josepha Rauner über Gilmsche Familienangelegenheiten: Trauung der älteren Tochter des Heggbacher Oberamtmanns Gilm ohne die "ex Concilio Tridentino vorgeschriebene Denunziation" zu Kl. Heggbach (1780 Mai); Heiratsabsichten Gilms trotz Verwandtschaft 4. Grades mit der Braut und seine Entschlossenheit, Salem ratione denuntiationum u. U. zu übergehen (1780 Juni); Kopulation Gilms in Ulm mit Maria Anna Franziska Christmann, geb. v. Rettich, Tochter des ehemaligen salem. Pflegers zu Ehingen und nachmaligen Oberamtmanns zu Marchtal, Witwe des Oberamtmanns Christmann; Scheidungsabsichten Gilms, falls sich seine "Aversion" (u. a. gegen ihre "Küßbegierden") nicht noch in eine "natürliche Affektion" verwandle (1780 Aug. 5); Reise der Frau v. Gilm zu ihrem Stiefsohn Oberamtmann Christmann nach Ulm (1780 Aug. 18); Gesuch Gilms an den Abt um Übermittelung seiner Scheidungssache an das Forum competens (1780 Aug. 24); Weigerung des Abtes, sich auf die Scheidungsangelegenheit einzulassen, die Gilm direkt bei der Nuntiatur in Luzern anbringen möge (1780 Sept. 2); Offizialatsentscheid aus Konstanz (Gen. Vikar anstelle des erkrankten Offizials; Kanzleidirektor Zahn) in der Klagsache Gilm: Gilm (Trennung von Tisch und Bett auf 1 Jahr, Zahlung von jährl. 200 fl an Frau v. Gilm; 1781 Juni); Appellation Gilms bzw. seines Prokurators Duelli gegen einen Teil des Offizialatsurteils (quatenus concernit pensionem annuam inique adiudicatam tanquam rem mere saecularem et temporalem ad Forum Politicum pertinentem) an die Landvogtei in Schwaben unter Verweis auf seine Geburt in Bludenz als Sohn des ehzl. Vogteiverwalters der Grafschaft Bludenz und Sommerberg Franz Josef Gilm v. Rosenegg und mit der Bitte, ihm "wider das geistl. Donnerwetter einen Schutz- und Schirmbrief oder statt dessen ein documentum appellationis ad Caesarem" zu erteilen (1781 Dez. 24); Konstanzer Weisung an das Ehepaar Gilm, 2 oder 3 Vermittler zu wählen

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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