Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Conrad Herr zu Trimberg verspricht, dass er den Consens bei Abt Heinrich von Fulda wegen seines an Graf Rudolf von Wertheim und Godfrid Herrn zu Eppstein (Eppenstein) verkauften Teils an dem Haus Breuberg erwirken will.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Conrad Herr zu Trimberg verspricht, dass er den Consens bei Abt Heinrich von Fulda wegen seines an Graf Rudolf von Wertheim und Godfrid Herrn zu Eppstein (Eppenstein) verkauften Teils an dem Haus Breuberg erwirken will.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 2. 1300-1399
1336 Januar 29 ("Der geben ist do man zalte von gotes geburt druzehenhunditt jar und da nach in dem sesunddriezzegisten jare an Montage vor unsir Vrauvven dage kertzewyhe")
Urkunden
Siegler: Konrad von Trimberg, Aussteller; Ulrich von Bickenbach; Konrad von Erbach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Siegel, sehr gut erhalten, bei dem des Ausstellers ein Stück abgebrochen
Vermerke: Dorsualnotiz
Besonderheiten: Sehr gut erhalten Siehe Regest. Auch 2 Abschriften auf Papier (vgl. StAWt-R US 1336 Januar 29e und 29f). Die Urkunde dürfte nach der Dorsualnotiz für G. v. Eppstein ausgefertigt sein und ist in doppelter, wenn auch in der Schreibweise leicht geänderter Ausfertigung vorhanden (StAWt-R US 1336 Januar 29b)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.