Eröffnung der Austellung der Meisterschüler der Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste der DDR
Vollständigen Titel anzeigen
Foto-AdK-O 1116
A142.1/622.0-15
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 1. Personen >> 1.2. Meisterschüler
23. November 1978
Enthält: - 1 Foto: Ludwig Engelhardt, Heinrich Drake, ? (im Gespräch, Raumaufnahme) - 1 Foto: Wieland Förster, ?, Ludwig Engelhardt, ? (im Gespräch, Raumaufnahme, Exponat im Hintergrund) - 1 Foto: Peter H. Feist, Werner Klemke (im Gespräch, Raumaufnahme) - 1 Foto: Peter H. Feist, Dieter Heinze (im Gespräch, Raumaufnahme) - 2 Fotos: Wieland Förster, Roselene Willumat, ? (im Gespräch, Raumaufnahme) - 3 Fotos: Werner Klemke (Ansprache, Heinrich Drake, ? (Raumaufnahme) - 6 Fotos: Wieland Schmiedel, Wilfried Schröder, Friedrich Max Görner, Wieland Schmiedel, Monika Hellmuth-Claus, ? (im Gespräch, Raumaufnahme (Fotograf: Christian Kraushaar, Berlin)
22 Negative
Bild
Format: s/w, 17,5x23,5cm
A142.1/0,2,6,7,11,12,14,15,16 mehrfach
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ