Protokoll Nr. 127/79.- Umlauf am 25. Oktober 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63467
DY 30-J IV 2/3A/3386
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1979 >> Oktober >> Protokoll Nr. 127/79.- Umlauf am 25. Oktober 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2979
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3386
Beschlussauszüge: DY 30/5573
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weiterführung der wirtschaftspolitischen Aktivitäten der Deutschen Demokratischen Republik gegenüber der Volksdemokratischen Republik Jemen und dem Sozialistischen Äthiopien - 2. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 3. Tagung des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses DDR/Äthiopien - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktionen des Leiters der Abteilung Metallurgie der Staatlichen Plankommission und des Generaldirektors des VEB Kombinat Metallaufbereitung Gärtner - Schöfer - Kolodniak - 4. Abberufung und Bestätigung des Sektorenleiters der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe und Leiters der Poliklinik beim ZK der SED Teichert - Dudzus - 5. Reise einer Delegation der Stadt Karl-Marx-Stadt nach Ljubljana (SFRJ) im November 1979 - 6. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1980 - 7. Auszeichnung für hervorragende Leistungen bei der Ausarbeitung des "Programms der Spezialisierung und Kooperation zwischen der DDR und der UdSSR bis 1990" - 8. Übersiedlung nach der Französischen Republik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2979
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3386
Beschlussauszüge: DY 30/5573
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weiterführung der wirtschaftspolitischen Aktivitäten der Deutschen Demokratischen Republik gegenüber der Volksdemokratischen Republik Jemen und dem Sozialistischen Äthiopien - 2. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 3. Tagung des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses DDR/Äthiopien - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktionen des Leiters der Abteilung Metallurgie der Staatlichen Plankommission und des Generaldirektors des VEB Kombinat Metallaufbereitung Gärtner - Schöfer - Kolodniak - 4. Abberufung und Bestätigung des Sektorenleiters der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe und Leiters der Poliklinik beim ZK der SED Teichert - Dudzus - 5. Reise einer Delegation der Stadt Karl-Marx-Stadt nach Ljubljana (SFRJ) im November 1979 - 6. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1980 - 7. Auszeichnung für hervorragende Leistungen bei der Ausarbeitung des "Programms der Spezialisierung und Kooperation zwischen der DDR und der UdSSR bis 1990" - 8. Übersiedlung nach der Französischen Republik
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1971-1980 (Gliederung)
- Sitzungen 1979 (Gliederung)
- Oktober (Gliederung)
- Protokoll Nr. 127/79.- Umlauf am 25. Oktober 1979 (Serie)