Valentin Lemlin von Horkheim zu Talheim (Thalheim) hat an Herrn Karl Freiherr zu Wolkenstein (wolkhenstein) [und] Herr zu Trostburg, Kämmerer von Erzherzog Maximilian von Österreich, [Hochmeister des Deutschen Ordens] und Komtur des Deutschen Ordens zu Heilbronn (heylbron) und Horneck (horneckh), zu Talheim mit allen Rechten und Einkünften um 1800 fl. verkauft; wobei unter anderem Bechtold Thalhauser, Wirt, und Hans Pentz als Anstößer genannt werden. Da der Stiefmutter des A., Elisabeth Lemlin geb. von (Gauangelloch oder Waldangelloch) Angelloch (Angeloch), von deren verstorbenen Ehemann Philipp Lemlin, Vater des A., in dessen Testament eben dieses Haus als Witwensitz (widdumb sitz) angewiesen wird, wird sie vom A. anderweitig versorgt.