Briefe an Hermann Becker und Wilhelm Kaulen - Absender W
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4-2-2 Becker, Hermann: Briefe, 4-2-2-23.0000
4-2-2 Becker, Hermann: Briefe Becker, Hermann: Briefe
Becker, Hermann: Briefe
1857-1883
Enthält: 4-2-2-23.0001: Julius Wagner an Hermann Becker, Anvers (Antwerpen), 25. Juni 1861; Julius Wagner: * 1818 Schleswig, Maler, ab 1846 Schüler der Berliner Akademie, um 1856-1879 tätig in Antwerpen 4-2-2-23.0002: Julius Wagner an Hermann Becker, Antwerpen, 21. März 1866, u. a. betr. eine Ausstellung in Lille 4-2-2-23.0003: Heinrich August Walger an Hermann Becker, Berlin, 15.11.1875, Dank für Besprechung eines Denkmalentwurfs für Elberfeld; H. A. Walger: * 1829 Düsseldorf, + 1909 Berlin, Bildhauer, seit 1873 Lehrer an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin 4-2-2-23.0004: G. aus'm Weerth (Verein von Alterthumsfreunden im Rheinlande zu Bonn), Kessenich b. Bonn, 9.1.1873 an Hermann Becker, bittet um Korrekturdurchsicht von Winckelmann-Briefen sowie um Abdruck in der "Kölnischen Zeitung" In der Autographensammlung aus dem Nachlaß Hermann Becker: Rudolf Wiegmann an Wilhelm Kaulen, Düsseldorf, 8. Oktober 1855 (5-10-23-3.0001) [Altsignatur: W 3]; Rudolf Wiegmann an Hermann Becker, Düsseldorf, 19. Dezember 1848 (5-10-23-3.0002), betr. Wettbewerb um ein Altarbild für die katholische Kirche zu Altena; Rudolf Wiegmann: * 1804 Adensen (Hannover), + 1865 Düsseldorf, seit 1836 Professor für Baukunst an der Düsseldorfer Akademie, Sekretär des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen. In der Autographensammlung aus dem Nachlaß Hermann Becker: Heinrich Wieschebrink an Wilhelm Kaulen, Düsseldorf, 11.8.1876 (5-10-23-4.000) [Altsignatur: W 4], betr. Illustrierung eines von Kaulen übersandten Hochzeitsgedichts; H. Wieschebrink: * 1852 Düsseldorf, + 1885 Kassel, Genre-, Landschafts- und Porträtmaler, Sohn des Genremalers Franz Wieschebrink (1818-1884). 4-2-2-23.0005: Max Wiese an M. Nolden (Bildhauer, Frankfurt/Main), Hanau, 12. Oktober 1883 [1885]; M. Wiese: * 1846 Danzig, + 1925 Neuruppin, Bildhauer, seit 1884 erster Lehrer an der Kgl. Zeichen-Akademie in Hanau 4-2-2-23.0006: A. Winter an Hermann Becker, Leipzig, 8. September 1857, betr. Vorschläge der Künstlergenossenschaft zum Schutz künstlerischen Eigentums 4-2-2-23.0007: Christian Winter an Wilhelm Kaulen, Frankfurt/Main, 5. Juni 1877, Empfang eines Teilmanuskripts von W. Kaulens Künstlerbiographien ("Freud' und Leid im Leben deutscher Künstler", 1877/1878) 4-2-2-23.0008: J. Wolff (Redaktion Barmer Zeitung) an Hermann Becker, Barmen, 19. April 1876
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ