Sitzungen des Rates der Stadt Juli bis Dezember
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B.II.FinowRdSt_13579
B.II.FinowRdSt Rat der Stadt Finow 1945 - 1970
Rat der Stadt Finow 1945 - 1970 >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
1954
Enthält u.a.: Tagesordnungen. - Protokolle. - Aktion "Frohe Ferientage für alle Kinder". - Arbeitspläne Rat. - Nationales Aufbauwerk. - Kartoffelkäferbekämpfung. - Gewerbe Gerhard Fehlau, Bruno Socha. - Warmbadeanstalt Altenhofer Straße. - Ausstattung Rathaussaal. - Wohnraumlage. - Schreiben des VEB Chemische Fabrik Finowtal. - Wohnungsverwaltung. - Neubauer Gottlieb Bartsch. - Sachgebiet Sozialwesen. - Grundstückswechsel mit der Postbehörde. - Aufbauprogramm. - Volkswirtschaftsplan Wasserwirtschaft. - Waschküche Altenhofer Straße 37 und 38. - Zusammenarbeit mit den Haus- und Straßenvertrauensleuten. - Inventur in den Grundschulen. - Wählerversammlung. - 5. Jahrestag der DDR. - Einrichtung Kulturraum. - VEB Dachpappenfabrik. - Erweiterung Friedhof Messingwerk. - Boxveranstaltung Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Finow. - Volksbibliothek. - Haushaltsplan 1955. - Arbeitszeit Kindergarten. - Haushalt Säuglingskrippe und Feierabendheim. - Unterbringung Kinderhort. - Gemeindesteuern. - Unterstützung der aus Westdeutschland und Westberlin zugezogenen Personen, sowie Rückkehrern. - Haushalt 1954. - Stadtbücherei. - Sportbauten. - Rechtsträgerschaft Deutsches Handelszentrum (DHZ) Möbel. - Arbeitsplan Allgemeinbildende Schulen. - Einnahmen und Ausgaben Gärtnerei. - Lebensmittelkartenstelle. - Berufsschule.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:20 MESZ