Vormundschaft Breving
Vollständigen Titel anzeigen
B-Vormund, 42
B-Vormund Vormundschaften (Causae pupillares)
Vormundschaften (Causae pupillares) >> 1701-1800
1737 - 1745
Enthält: Weinhändler Johan Josef Schlüter legt Rechnung als Vormund des Johan Bernard Breving, des Sohnes des + Kramers Vitus Breving (siehe auch Nr. 233, 147, 150 = Rechnungen). Früher war er Vormund des + Johan Herman Pollman. Bei den Belegen liegen Quittungen vor: Schuhmacher Anton Mertten; Johan David Zurmöllen; Notar Johan Diethrich Diekman; Schlosser Johan Herman Pröbsting; Franz Willinck; Agent Johan Ludger Storp; Schneider Bernd Aussel; Kramer Paul Konrad Schlebrügge; Johan Mathias Wolers; Kramer Johan Dirich Edeler; M. Peter Zumsande; J. H. Streining; Glaser Herman Adolf Lammerding; Anstreicher Wilhelm Tombrinck; Leiendecker Hieronimus Cordtman; Schreiner J. Henrich Schöpper; Johan Melchior Pröbsting, Ludimagister ad S. Lambertum; Gerhard Kaspar Zumbusch; Johan Bernard Böhmer; Hutmacher Anton Kruckendorf; Johan Franz Schlüter; M. Henrich Brügeman; Goldschmied Johan Henrich Budde; M. Johan Berndt Bonnefeldt; Arnold Klocke; Maria Gertrud Streuning; Steffen Henrich Heisterkampt; Bernard Kulman; Michel Heyman; Benj. Lud. Maerle, Erbe des Dr. Lohn; Franz Peter van Gestel; Notar Franz Wilhelm Man; Notar Johan Henrich Kersting; Schneider Johan Bernard Torhorst; Johan Christian Eveldt; Johan Kaspar Zumfelde; Balthasar Althaus. Erwähnt werden Franz Kuhlmann; Maria Theresia Moseler, Frau des J. D. Vieth, Küsters an Ludgeri; Fluchtscheiper in Ostbevern; Wilhelm Lange, Küster an Aegidii; Georg Grievelt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ