Protokoll Nr. 108/85.- Umlauf am 17. September 1985: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64377
DY 30-J IV 2/3A/4299
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1985 >> September >> Protokoll Nr. 108/85.- Umlauf am 17. September 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3870
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4299
Beschlussauszüge: DY 30/5644
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Festempfang aus Anlaß des 36. Jahrestages der Gründung der DDR am 7. Oktober 1985 - 2. Durchführung des Jubiläums, anläßlich der 175. Wiederkehr des Gründungstages der Berliner Universität und des 275jährigen Bestehens der Charité - 3. Herausgabe des Buches "Die Volkskammer der DDR, 9. Wahlperiode" und eines Bildbands über die Volkskammer - 4. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 35. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vom 17. - 21. September 1985 in Amsterdam - 5. Auslandsreisen - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ in die VR Angola und nach Sao Tomé und Principe - 7. Reise des Parteiorganisators des ZK der SED im VE Kombinat Binnenschiffahrt und Wasserstrassen in die BRD - 8. Reise einer Delegation des Präsidiums der DDR zu einem Studienaufenthalt in der Zeit vom 24. September - 1. Oktober 1985 nach Helsinki - 9. Reise des Mitglieds des Präsidiums und Bundessekretär des Kulturbundes der DDR sowie des Mitglieds des Präsidialrates des Kulturbundes der DDR zum 54. Kongreß der Fèdèration Internationale de Philatélie vom 2. - 7. November 1985 nach Rom - 10. Entsendung des Gewandhausorchesters Leipzig in die USA und nach Kanada
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3870
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4299
Beschlussauszüge: DY 30/5644
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Festempfang aus Anlaß des 36. Jahrestages der Gründung der DDR am 7. Oktober 1985 - 2. Durchführung des Jubiläums, anläßlich der 175. Wiederkehr des Gründungstages der Berliner Universität und des 275jährigen Bestehens der Charité - 3. Herausgabe des Buches "Die Volkskammer der DDR, 9. Wahlperiode" und eines Bildbands über die Volkskammer - 4. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 35. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vom 17. - 21. September 1985 in Amsterdam - 5. Auslandsreisen - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ in die VR Angola und nach Sao Tomé und Principe - 7. Reise des Parteiorganisators des ZK der SED im VE Kombinat Binnenschiffahrt und Wasserstrassen in die BRD - 8. Reise einer Delegation des Präsidiums der DDR zu einem Studienaufenthalt in der Zeit vom 24. September - 1. Oktober 1985 nach Helsinki - 9. Reise des Mitglieds des Präsidiums und Bundessekretär des Kulturbundes der DDR sowie des Mitglieds des Präsidialrates des Kulturbundes der DDR zum 54. Kongreß der Fèdèration Internationale de Philatélie vom 2. - 7. November 1985 nach Rom - 10. Entsendung des Gewandhausorchesters Leipzig in die USA und nach Kanada
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1981-1989 (Gliederung)
- Sitzungen 1985 (Gliederung)
- September (Gliederung)
- Protokoll Nr. 108/85.- Umlauf am 17. September 1985 (Serie)