Korrespondenz R - Z
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/331
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1997 - 1998
Enthält: u.a. R - Schriftwechsel mit Radius-Verlag, Wolfgang Erk und Christoph Kuhn (Beitrag zu "Anthologie der Autoren", hrsg. v. Günter Kunert; Beiträge für Zs. "Das Plateau"), Marburg und Stuttgart, 8 Briefe, 08.10.1997 - 17.06.1998 (mit Ms. "Nikolaus Lenau, 'Zwei Troubadoure'") - Schriftwechsel mit der Künstlerin Anna Recker (u.a. Abbildungsvorlage für Publikation "Jeffers-Meditationen"), Marburg und Luxemburg [u.a.], 25.08.1998, 27.05.1998, 18.05.1998, 18.10.1997, 11.08.1997 [Poststempel] - Schriftwechsel mit Verlag Philipp Reclam, Dr. Dietrich Klose (Beitrag in "Englische Short Stories von Thomas Hardy bis Graham Swift", vgl. l. Num. 250; Herausgabe von "Oscar Wilde zum Vergnügen" in Reclams Universal-Bibliothek), Gießen bzw. Marburg und Ditzingen, 6 Briefe, 11.01.1998 - 13.07.1998 - Karte von Prof. Dr. Hermann Real (zum "Spiegel"-Beitrag "Hai Teck und Kabel-Jau"), o.O., 07.04.[1997] S - Schriftwechsel mit Springer-Verlag und Prof. Dr. med. Manfred V. Singer (Beitrag "Alkohol und Literatur", vgl. l. Num. 103), Gießen bzw. Marburg und Heidelberg, 10 Briefe, 09.02.1998 - 28.08.1998 - Schriftwechsel mit dem Maler Wolfgang Sinwel, Marburg und Wien, 6 Briefe mit einer Karte, 24.03.1997 - 16.07.1998 - Schriftwechsel mit dem Maler und Designer Hermann Spaan, Marburg und Münster, Nov./Dez. 1997, 24.06.1997, 07.01.1997, 01.01.1997 Sch - Brief von Dr. Barbara Schmidt-Haberkamp (Habilitationsstipendium; Aphorismen von Shaftesbury), Münster, 13.10.1997 - Schriftwechsel mit Axel Schulz (u.a. Stipendium des Künstlerdorfs Schöppingen), Marburg und Drensteinfurt bzw. Schöppingen, 9 Briefe mit einer Karte, 04.03.1997 - 22.12.1997 St - Schriftwechsel mit der Stiftung Niedersachsen und der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel (Mentor bei Förderungsprogramm für Autoren), Marburg und Wolfenbüttel, 26.02.1998, 23.02.1998, 16.02.1998 - Schriftwechsel mit Frank Stückemann (u.a. Übersetzungsprojekt zu Gedichten Ernest Dowsons), Marburg und Soest-Meiningsen, 10 Briefe mit einer Karte, 08.01.1996 - 12.05.1998 T - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Treichel, Deutsches Literaturinstitut Leipzig (Zuwahl von Andreas Höfele in den P.E.N.), Gießen und Leipzig bzw. Frankfurt/Main, 17.07.1998, 09.06.1998, 20.05.1998 U Schriftwechsel mit Dr. Joachim Utz (Mitarbeit bei der Reihe "Dichtung der Englischsprachigen Welt" im Mattes Verlag Heidelberg), Marburg und Rimbach, 8 Briefe, 25.07.1997 - 28.01.1998
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ