170 II, 1712
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 1 1700-1725
1712
Enthält: Ordensstatuen des nassau-dillenburgischen Jagdordens (Kreuzorden)
Enthält: Verkauf von Waldungen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an die Gemeinde Ferndorf
Enthält: Tausch von Waldungen und Feldern zwischen Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassu-Siegen und der Gemeinde Krombach
Enthält: Überlassung von Haubergen an die Gemeinden Buschhütten, Bottenbach, Osthelden, Fellinghausen, Weiden, Dornseifen und Buchen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf der Scherwäldchen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an die Gemeinde Ernsdorf und Verkauf des Wäldchens an Johannes Berg in Ferndorf
Enthält: Verkauf von Waldstücken und Grundzinsen an die Gemeinde Littfeld durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf von Güterstücken in der Gemarkung Bockenbach durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an die Gemeinden Stendenbach, Eichen und Bockenbach
Enthält: Bestätigung der nassau-diezischen Vormundschaft durch das Reichskammergericht
Enthält: Übernahme der Hypothek auf dem Haus des Geheimen Rats Wildt auf dem Pfuhl in Siegen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach
Enthält: Besichtigung der Waldungen in der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält: Vergleich zwischen den Gemeinden Lützeln, Oberdresselndorf und Niederdresselndorf über Weiderechte im 'Strütgen'
Enthält: Regulierung des Grenzverlaufs zwischen Hof und Stein
Enthält: Bestallung des Johann Peter Grebs zum Förster und Jäger des Amtes Wehrheim durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält: Grenzbegehung zwischen Nassau-Diez und Hessen-Darmstadt
Enthält: Vergleich zwischen den Fürsten von Nassau-Siegen mit Verzicht des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf ein Drittel der Stadt und des Schlosses Siegen gegen ein Drittel des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält: Übertragung eines Anteils des katholischen Teils des Fürstentums Nassau-Siegen durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Reichshofratsconclusum im Rechtsstreit der Fürstentümer Nassau-Siegen und Nassau-Dillenburg gegen Nassau-Siegen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Johann Jakob Emmerich Wentz in Niederlahnstein mit dem nassauischen Hof in Linz durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält: Interimsvergleich über die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält: Verkauf von Waldungen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an die Gemeinde Ferndorf
Enthält: Tausch von Waldungen und Feldern zwischen Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassu-Siegen und der Gemeinde Krombach
Enthält: Überlassung von Haubergen an die Gemeinden Buschhütten, Bottenbach, Osthelden, Fellinghausen, Weiden, Dornseifen und Buchen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf der Scherwäldchen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an die Gemeinde Ernsdorf und Verkauf des Wäldchens an Johannes Berg in Ferndorf
Enthält: Verkauf von Waldstücken und Grundzinsen an die Gemeinde Littfeld durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf von Güterstücken in der Gemarkung Bockenbach durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an die Gemeinden Stendenbach, Eichen und Bockenbach
Enthält: Bestätigung der nassau-diezischen Vormundschaft durch das Reichskammergericht
Enthält: Übernahme der Hypothek auf dem Haus des Geheimen Rats Wildt auf dem Pfuhl in Siegen durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach
Enthält: Besichtigung der Waldungen in der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält: Vergleich zwischen den Gemeinden Lützeln, Oberdresselndorf und Niederdresselndorf über Weiderechte im 'Strütgen'
Enthält: Regulierung des Grenzverlaufs zwischen Hof und Stein
Enthält: Bestallung des Johann Peter Grebs zum Förster und Jäger des Amtes Wehrheim durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält: Grenzbegehung zwischen Nassau-Diez und Hessen-Darmstadt
Enthält: Vergleich zwischen den Fürsten von Nassau-Siegen mit Verzicht des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf ein Drittel der Stadt und des Schlosses Siegen gegen ein Drittel des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält: Übertragung eines Anteils des katholischen Teils des Fürstentums Nassau-Siegen durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Reichshofratsconclusum im Rechtsstreit der Fürstentümer Nassau-Siegen und Nassau-Dillenburg gegen Nassau-Siegen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Johann Jakob Emmerich Wentz in Niederlahnstein mit dem nassauischen Hof in Linz durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält: Interimsvergleich über die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ