Der Priester Johann Mantz, vormals Pfarrer in Holzschwang [Stadt Neu-Ulm], verkauft Konrad Schimpflin, Kirchherr in Holzschwang, seine Selde mit Haus, Hofstatt und Garten in Holzschwang bei der Kirche zwischen der Hofstatt des Klaus Schinder genannt Schwarzheinz und dem Gärtlein des Käufers, das dieser von den Heiligenpflegern zu Holzschwang gekauft hat. Davon gefallen an das Widum der Pfarrkirche jährlich 4 Schilling Heller und 1 Fastnachtshuhn. Dafür hat er von dem Käufer 60 Pfund Heller erhalten.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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