Müller, Fritz, geb. 7. Okt. 1893, kaufmännischer Angestellter (Rohstoffeinkauf)
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75 VAW Lauta 39 (469814)
75 VAW Lauta (1695673) Rep. 75 Vereinigte Aluminium-Werke AG Lautawerk Lausitz
Rep. 75 Vereinigte Aluminium-Werke AG Lautawerk Lausitz >> Rep. 75 Vereinigte Aluminium-Werke AG Lautawerk Lausitz - Akten >> Personalangelegenheiten >> Personalakten sonstiger Mitarbeiter
1919-1940
Enthält u. a.: Kündigung durch VAW per 30. Juni 1921. - Anrufung des Schlichtungsausschusses Senftenberg, Sept. 1921 und Rücknahme des Schlichtungsantrages, Okt. 1921. - Gehalt während der Inflation (1922-1923). - Belehrung über das Verbot der Annahme von Bestechungsgeldern und -präsenten, Juni 1925. - Darlehen aus dem Angestelltenunterstützungsfond. Enthält auch: Vergütung vom Soda-Syndikat für kalzinierte Soda (Okt. 1933 - Dez. 1934). - Verwendung von Glaubersalz bei der Produktion der kalzinierten Soda.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:29 MESZ
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