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1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen Prof. Dr. Helmut Arntzen
Prof. Dr. Helmut Arntzen >> 01. Werke >> 01.01. literaturwissenschaftliche Arbeiten >> 01.01.02. unselbständige Veröffentlichungen; Vorträge
1958-1963
Enthält: - "Wirklichkeit als Kolportage. Zu drei Komödien von Georg Kaiser und Robert Musil", Typoskript mit hs. Korrekturen, 20 S. (1958); Korrekturfahnen einer überarbeiteten Fassung in: "Deutsche Vierteljahrsschrift" [36, 1962, S. 544-561]; - "Bibliographie Wolfgang Kayser", Typoskript, 2 S. (1960) [Abdruck in: "Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes"]; - "Die unmenschliche Komödie. Zu Sternheims 'Kassette'", Typoskript, 4 S. (1960) [Abdruck in: "Frankfurter Hefte", 15, 1960, S. 365-367]; - "Deutsche Satire im 20. Jahrhundert", Typoskript mit hs. Korrekturen, 26 S. (1960) [Abdruck in: Deutsche Literatur im 20. Jahrhundert. Strukturen und Gestalten. Hrsg. von H. Friedmann und O. Mann. 4., veränderte und erweiterte Auflage. Heidelberg 1961, S. 224-243]; - "Exkurs über Karl Kraus", Typoskript, 13 S. (1960) [Abdruck in: Deutsche Literatur im 20. Jahrhundert. Hrsg. von H. Friedmann und O. Mann. 4., veränderte und erweiterte Auflage. Heidelberg 1961, S. 244-255]; - "Das Rationale und die Dichtung: Gotthold Ephraim Lessing", Hs., 19 Bl. (1961); - "Haas"; "Ein Casus deutscher Publizistik. Kurze Abfertigung", zwei Typoskripte, 7 S. und 3 S. (1962); - "Sprachkritik und Sprache in der Wissenschaft", Hs., 14 Bl. (1962); Korrekturfahnen des Abdrucks [in: "Sprache im technischen Zeitalter", 1962, H. 5, S. 387-400]; - "Über Dummheit und Bosheit", Typoskript, 4 S. (1962); - "Stefan George: Wir werden heute nicht zum Garten gehen", Typoskript, 6 S. (1963) [Abdruck in: "Neue deutsche Hefte, 11, 1964, H. 98, S. 48-55]; - "Der Mann ohne Eigenschaften - aber nicht von Musil oder Philologie als Vorwand", Typoskript, 26 S. (1962/63) [Abdruck in: "Neue deutsche Hefte", 10, 1963, H. 92, S. 74-103]; - "Nachricht von der Satire", Typoskript und Hs., 27 Bl. und Reinschrift, Typoskript, 19 S. (1963); Korrekturfahnen des Abdrucks [in: "Neue Rundschau", 74, 1963, H. 4, S. 561-576]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.