Fotoalbum "Medizinstudium von Hedwig Gauger in Bonn (4. und 5. Semester, 1934-1935) und Freiburg im Breisgau WS 1935/36"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Nr. 207
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Familienarchiv Gauger/Heiland
Familienarchiv Gauger/Heiland >> 6. Familienunterlagen Heiland >> 6.1 Hedwig Heiland (1914-2010), geb. Gauger, Ärztin >> 6.1.4 Fotos
1934-1936
Enthält u.a.: Bilder von Bonn bzw. Freiburg und Umgebung, v.a. Freiburger Münster; Personen in Gruppen und einzeln: Prof. Wolf; Prof. theol. Karl Barth; Heinz Vieten; Prof. Wagenseil, Anatomie; Prof. Sobotta; Prof. Stöhr; der "Araber"; Lisel Klenker; Heinz Lueg; Pampus; Prof. Aschoff; Hildegard Fries, Kommilitonin und Freundin von Hedwig Gauger
1 Fotoalbum
Archivale
Aschoff, Volker; Professor für Fernmeldetechnik, Rektor der RWTH Aachen, Ingenieur, 1907-1996
Fries, Hildegard
Klenker, Lisel
Lueg, Heinz
Wagenseil; Professor
Bonn BN
Bonn BN; Universität
Freiburg im Breisgau FR
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ