Stellungnahmen der Ministerien zum Gutachten des Reichssparkommissars, Erörterung in der Presse, Druckkosten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 764
D 7/2/Nr. 176
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> D. Staatsbeamte und Staatsbehörden >> 7. Behördeneinrichtung, Staatsvereinfachung
(April) Mai - Dez. 1930
Enthält u.a.: Karte der Oberamtsbezirke und Amtsgerichtsbezirke nach den Vorschlägen des Reichssparkommissars, Mai 1930; Erklärung des Reichssparkommissars zu Presseveröffentlichungen, Juni 1930; Bemerkungen zum Gutachten von Staatsrat Eduard Rau, 25.4. 1930; Gutachten des Reichssparkommissars über "Das Beschaffungswesen des Landes Württemberg" und "Bürobetrieb", Sept. 1930;"Kritische Bemerkungen des Mecklenburg-Schwerinschen Staatsministeriums über die Grenze der Durchführbarkeit der Vorschläge des Reichssparkommissars", Nov. 1930; Vortrag von Oberregierungsrat Dr. Kaufmann am 9.12.1930 über "Die leitenden Reformgedanken im Gutachten des Reichssparkommissars über die Landesverwaltung Württembergs" vor dem Württ. Industrie- und Handelstag und Verband Württ. Industrieller e.V.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Staatsministerium (Tektonik)
- Staatsministerium (Bestand)
- I. Landes- und Reichsangelegenheiten (Gliederung)
- D. Staatsbeamte und Staatsbehörden (Gliederung)
- 7. Behördeneinrichtung, Staatsvereinfachung (Gliederung)