[Live-Übertragung der VI. Internationalen Friedensfahrt, 2. bis 17. Mai 1953, 6. Etappe, Chemnitz – Leipzig, am 7. Mai 1953, über den Stadtfunk Leipzig (Band 1 und 2)]
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-009 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1953
Enthält u. a.: (Band 1) Live-Übertragung vom Streckenabschnitt Ortseingang Schkeuditz der 6. Etappe.- Der Rundfunksprecher informiert über den Übertragungsort, die Etappe, 187 km, den Strecken- und Rennverlauf, sowie über das Live-Geschehen.- (00:15:30) Nach dem Passieren der ersten Radfahrer in Schkeuditz erfolgt eine Schaltung zum Standort Lützschena.- Der Rundfunksprecher in Lützschena informiert über den Stand der Länderwertung und berichtet über das Live-Geschehen bis zur Ankunft der ersten Busse und Begleitwagen.- (Band 2) Live-Übertragung vom Streckenabschnitt Karl-Marx-Platz in Leipzig der 6. Etappe.- Der Rundfunksprecher informiert über den Übertragungsort und berichtet über das Live-Geschehen und die Ankunft der ersten Radrennfahrer.- Als erster DDR-Radrennfahrer passiert „Täve Schur“ (Gustav Adolf Schur) den Streckenabschnitt.- (00:04:20) Schaltung zum Standort Wahren in Leipzig.- Der Rundfunksprecher berichtet über die Reihenfolge der Radrennfahrer, die den Streckenabschnitt in Wahren passieren.- (00:06:40) Schaltung in das Bruno-Plache-Stadion in Leipzig.- Der Rundfunksprecher beschreibt die Situation im Stadion mit 50.000 Besuchern.- Er berichtet über die Einfahrt der Radrennfahrer in das Stadion.- Etappensieger wird Miroslav Malek (CSR).- „Täve Schur“ (DDR) belegt den dritten Platz.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ