1414, September 3 Der Knappe Heinrich von Aumund, Sohn des Konrad, verkauft mit Zustimmung der Knappen Carsten von Aumund und Johann von Wersebe der Jüngere seinen Hof zu Vorwolde, den zur Zeit Engelke bebaut, zwei Höfe zu Aumund, von denen einer von Tydeken, der andere von Albern bebaut wird, sowie einen Hof zu Lobbendorf, den zur Zeit Dietrich Authorn bebaut, mit allen Rechten und mit allem Zubehör für einhundert Bremische Mark an den Bremer Bürger Arend Koghelken. Der Verkäufer behält sich ein Wiederkaufsrecht vor. Bürgen sind die Knappen Johann von Schönebeck, Konrad von Steding, Martin von Wersebe und Lüder von Schönebeck "De gheven unde screven is na Godes Bord verteynhundert Jare dar na in deme verteynden Jare des Daghes Sunte Gregorii des hilghen Paveses". Ausf., Perg.; die sieben Siegel der Aussteller und der Bürgen ab