Franz Adalbert von Schleiffras, Mainz, kurmainzischer Oberstjägermeister gegen die nachgelassenen Erben der Brüder Friedrich Wilhelm und Johann Caspar von Bicken: NN von Hohenfeld, Camberg, NN von Hutten zu Stolzenberg, Hofmarschall, Würzburg, Franz Albert Schenk zu Schweinsberg, Philipp Carl Anton Freiherr von Groschlag zu Dieburg, RKG-Präsident, Dillingen
Vollständigen Titel anzeigen
Franz Adalbert von Schleiffras, Mainz, kurmainzischer Oberstjägermeister gegen die nachgelassenen Erben der Brüder Friedrich Wilhelm und Johann Caspar von Bicken: NN von Hohenfeld, Camberg, NN von Hutten zu Stolzenberg, Hofmarschall, Würzburg, Franz Albert Schenk zu Schweinsberg, Philipp Carl Anton Freiherr von Groschlag zu Dieburg, RKG-Präsident, Dillingen
1700
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1753-1755
Enthält: Quad. 4: Kaufbrief (1717) betr. bickensche Güter zu Wasserlos
Enthält: Quad. 11: Testament (1732) von Friedrich Wilhelm von Bicken
Enthält: Quad. 11: Testament (1732) von Friedrich Wilhelm von Bicken
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Regreßforderung von 2000 Gulden: der Kläger als jetziger Besitzer des ehemaligen bickenschen Gutes in Wasserlos war zur Zahlung einer noch von bickenschen Zeiten darauf haftenden Hypothek (Darlehen des Klosters Bronnbach von 2000 Fl.) verurteilt worden, mit der Möglichkeit, sich am ehemaligen Besitzer, jetzt dessen Erben, schadlos zu halten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ