2. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 6. bis 10. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 44
III/6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse >> Finanzausschuss >> 2. Landtag von Württemberg-Baden
März - April 1951
Enthält:
6. Sitzung: Regelung der Rechtsverhältnisse der wieder in Dienst gestellten Beamten und Lehrer, Gesetzentwurf Nr. 573 zur vorläufigen Regelung des Staatshaushalts für 1951, Antrag zur Gleichstellung der heimatvertriebenen mit den heimischen Ruhestandsbeamten, Antrag zur Verfügungsstellung von Mitteln für das Meliorationswesen und die Flurbereinigung, Beschaffung amtlicher Vordrucke für die Personalausweise nach dem Bundesgesetz über Personalausweise vom 19. Dezember 1950, Petitionen des Landesjugendausschusses Nordbaden, der Vereinigung nordbadischer Gerichtsreferendare und des Orchesters frei schaffender Musiker in Stuttgart;
7. Sitzung: Antrag zur Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Übernahme der Verzinsung und Tilgung der auf Ruinengrundstücken ruhenden dinglichen Lasten, Antrag zur Gleichstellung der heimatvertriebenen mit den heimischen Ruhestandsbeamten, Haushaltsüberschreitung bei der Hafenverwaltung Mannheim, Vorwegbewilligung der Übernahme des Personals der staatlichen Durchgangslager in den Staatsdienst, Auskunft durch das Wirtschaftsministerium über den Stand der Behandlung von Anträgen auf staatsverbürgte Kredite, Petition des Arbeitsausschusses Stuttgarter Schüler zur Schulgeldfreiheit, Lernmittelfreiheit und Lernmittelbeschaffung, Petition der Vertretung der heimatvertriebenen Wirtschaft zur Bildung eines Sachverständigenausschusses aus dem Kreis von Vertriebenen und Flüchtlingen für finanz- und kreditpolitische Fragen;
8. Sitzung: Bemerkungen und Denkschrift des Rechnungshofs zu den Haushaltsrechnungen des Landes Württemberg-Baden für 1948 und die Rechnung des Rechnungshofs für 1949, Überblick zum Stand des Außerordentlichen Haushalts, Haushaltsüberschreitungen bei den Gerichten, Staatsanwaltschaften und Notariaten zur Auslage in Rechtssachen im Staatshaushaltsplan 1950, Bericht des Wirtschaftsministeriums über die noch vorliegenden unerledigten Kreditanträge, Antrag auf Übernahme einer Staatsbürgschaft für die Firma Heinrich Ritter in Esslingen und August Läpple KG in Heilbronn;
9. Sitzung: Vorweggenehmigung von Haushaltsmitteln 1951 für das Landesamt für Verfassungsschutz, drei Eingaben des Landesverbands Württemberg Haus- und Grundbesitzervereine, Eingabe des Bürgermeisteramts Böblingen zur Inanspruchnahme von Waldgelände der Stadt Böblingen für Bauten der Besatzungsmacht, Übersicht zur Verteilung der Mittel aus dem Werbefunk des Süddeutschen Rundfunks, Anträge auf staatsverbürgte Kredite der Firmen Bechtold & Bürkle in Pforzheim und Deutsche Eisenbahnbetriebs AG in Duingen;
10. Sitzung: staatliche Finanzhilfe für die Firma Deutsche Asbestwerke Georgi & Co in Vellberg, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Bechtold & Bürkle in Pforzheim und Tanax Elektotechnische Fabrik Hossbach GmbH in Nürnberg, Vorwegbewilligung von Beamten- und Angestelltenstellen für das Landesversicherungsamt Württemberg-Baden, drei Eingaben des Landesverbands Württemberg Haus- und Grundbesitzervereine, Bericht des Wirtschaftsministeriums zur ehemaligen Herzoglichen Porzellanmanufaktur in Ludwigsburg
6. Sitzung: Regelung der Rechtsverhältnisse der wieder in Dienst gestellten Beamten und Lehrer, Gesetzentwurf Nr. 573 zur vorläufigen Regelung des Staatshaushalts für 1951, Antrag zur Gleichstellung der heimatvertriebenen mit den heimischen Ruhestandsbeamten, Antrag zur Verfügungsstellung von Mitteln für das Meliorationswesen und die Flurbereinigung, Beschaffung amtlicher Vordrucke für die Personalausweise nach dem Bundesgesetz über Personalausweise vom 19. Dezember 1950, Petitionen des Landesjugendausschusses Nordbaden, der Vereinigung nordbadischer Gerichtsreferendare und des Orchesters frei schaffender Musiker in Stuttgart;
7. Sitzung: Antrag zur Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Übernahme der Verzinsung und Tilgung der auf Ruinengrundstücken ruhenden dinglichen Lasten, Antrag zur Gleichstellung der heimatvertriebenen mit den heimischen Ruhestandsbeamten, Haushaltsüberschreitung bei der Hafenverwaltung Mannheim, Vorwegbewilligung der Übernahme des Personals der staatlichen Durchgangslager in den Staatsdienst, Auskunft durch das Wirtschaftsministerium über den Stand der Behandlung von Anträgen auf staatsverbürgte Kredite, Petition des Arbeitsausschusses Stuttgarter Schüler zur Schulgeldfreiheit, Lernmittelfreiheit und Lernmittelbeschaffung, Petition der Vertretung der heimatvertriebenen Wirtschaft zur Bildung eines Sachverständigenausschusses aus dem Kreis von Vertriebenen und Flüchtlingen für finanz- und kreditpolitische Fragen;
8. Sitzung: Bemerkungen und Denkschrift des Rechnungshofs zu den Haushaltsrechnungen des Landes Württemberg-Baden für 1948 und die Rechnung des Rechnungshofs für 1949, Überblick zum Stand des Außerordentlichen Haushalts, Haushaltsüberschreitungen bei den Gerichten, Staatsanwaltschaften und Notariaten zur Auslage in Rechtssachen im Staatshaushaltsplan 1950, Bericht des Wirtschaftsministeriums über die noch vorliegenden unerledigten Kreditanträge, Antrag auf Übernahme einer Staatsbürgschaft für die Firma Heinrich Ritter in Esslingen und August Läpple KG in Heilbronn;
9. Sitzung: Vorweggenehmigung von Haushaltsmitteln 1951 für das Landesamt für Verfassungsschutz, drei Eingaben des Landesverbands Württemberg Haus- und Grundbesitzervereine, Eingabe des Bürgermeisteramts Böblingen zur Inanspruchnahme von Waldgelände der Stadt Böblingen für Bauten der Besatzungsmacht, Übersicht zur Verteilung der Mittel aus dem Werbefunk des Süddeutschen Rundfunks, Anträge auf staatsverbürgte Kredite der Firmen Bechtold & Bürkle in Pforzheim und Deutsche Eisenbahnbetriebs AG in Duingen;
10. Sitzung: staatliche Finanzhilfe für die Firma Deutsche Asbestwerke Georgi & Co in Vellberg, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Bechtold & Bürkle in Pforzheim und Tanax Elektotechnische Fabrik Hossbach GmbH in Nürnberg, Vorwegbewilligung von Beamten- und Angestelltenstellen für das Landesversicherungsamt Württemberg-Baden, drei Eingaben des Landesverbands Württemberg Haus- und Grundbesitzervereine, Bericht des Wirtschaftsministeriums zur ehemaligen Herzoglichen Porzellanmanufaktur in Ludwigsburg
1 Bü (2 cm)
Archivale
Duingen ALF; Deutsche EIsenbahnbetriebs AG
Esslingen am Neckar ES; Heinrich Ritter, Aluniniumwarenfabrik
Heilbronn HN; Firma Läpple
Ludwigsburg LB; Porzellanmanufaktur
Nürnberg N; Tanax Elektotechnische Fabrik Hossbach GmbH
Pforzheim PF; Bechtold & Bürkle, Maschinenfabrik
Stuttgart S; Orchester frei schaffender Musiker
Vellberg SHA; Deutsche Asbestwerke Georgi & Co
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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