Eröffnung einer Expertanz auf die Lehen der Freiherren von Schad in Renningen und Mussingen für den Grafen Carl Leutrum von Ertingen und den Freiherrn Ludwig von Gaisberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/33 Bü 648
Lehensachen 08/02
E 56 Fasz. 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/33 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Adelssachen
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Adelssachen >> 7. Güter- und Lehensangelegenheiten >> 7.5 Einzelne Lehen(sherrschaften), Güter und Gefälle, Neubelehnungen
1828 - 1842, 1852 - 1859
Enthält auch: Vermählung des Leheninhabers Hieronymus Eitel von Schad in Paris und dessen Nachlass; Ablösung eines kronlehenbaren Holzrechts in Schöckingen durch den Vasallen von Gaisberg; Bestellung eines Vormunds für die Baronin Schad in Paris
1 Bü, Qu. 1-36
Archivale
Gaisberg, Ludwig von; Freiherr
Leutrum von Ertingen, Karl; Graf, -1849
Schad von Mittelbiberach, Freifrau; Vormundschaft
Schad von Mittelbiberach, Hieronymus Eitel Freiherr
Mussingen : Unterkirchberg, Illerkirchberg UL
Paris [F]
Renningen BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- 7. Güter- und Lehensangelegenheiten (Gliederung)
- 7.5 Einzelne Lehen(sherrschaften), Güter und Gefälle, Neubelehnungen (Gliederung)