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Forschungs- und Publikationsaufträge 1954-1957
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
(1953) 1954 - 1957
Enthält: Liste der sich in Vorbereitung befindlichen Publikationen und Forschungsaufträge, 1955 und Unterlagen zu folgenden Projekten - Walter Hentschel: Bibliographie der Sächsischen Kunstgeschichte, Vertrag, 1954, - Gerhard Kapitän: Mitarbeit an der Vervollständigung der Kartei im Kunstarchiv, Verträge, 1954 - Julius Rodenberg: Schrift in Deutschland, u.a. Vertragsabschrift, 1954 - Edith Balzer: Aufenthaltsorte Adolph Menzels an Hand der Zeichnungen, Vertrag, 1954 - Ilse Rauhut: Kritische Bearbeitung der Entwicklungsgeschichte der Holbein-Forschung, Vertrag, 1954 - Walter Heisig: Technik des Holzschnittes, u.a. Vertragsabschrift, 1953 - Ernst Hering: Das Verhältnis Adolph Menzels zur Stadt Berlin, Vertrag, Kurzgutachten von Konrad Kaiser, 1954-55 - Werner Schmidt: Ordnung und Bewertung der Handzeichnungen und Skizzen von Adolph Menzel, Vertrag, 1954-55 - Lothar Brauner: Mitarbeit an der Ausstellung "Der graphische Zyklus", 1955 - Edith Krull: Ermittlung und Beschreibung der bildkünstlerischen Arbeiten und Schriften von Hans Baluschek und Heinrich Zille, Vertrag, 1955 - Edith Krull: Mitarbeit an einer Anthologie von Musterbeispielen der Kunstkritik, u.a. Vertrag, Arbeitsbericht, 1955 - Konrad Kaiser: Materialsammlung für eine Analyse des Klassizismus in der deutschen Malerei, Vertrag, 1955 - Karl Manthey: Erforschung des kunstpädagischen Ghaltes der Schriften Albrecht Dürers, Vertrag, 1955 - Konrad Kaiser: Untersuchung der Gestaltungsprinzipien der bildenden Kunst, u.a. Vertragsabschrift, 1955 - Konrad Kaiser: Adolph Menzel, Kurzgutachten von Heinz Lüdecke, 1955 - Silva Sandow: Vervollständigung der Bild- und Oeuvre-Kartei zur Menzel-Forschung, Honorarvertrag, 1955 - Ingeborg Prandell: Materialsammlung für die Anthologie von Musterbeispielen der Kunstkritik, u.a. Honorarvereinbarung, 1955 - Carl Jürgen Gertler: Vorbereitung eines Werkverzeichnisses von John Heartfield, u.a. Honorarvertrag, Arbeitsbericht, Beurteilung von Heinz Lüdecke, 1955 - Hans Cobernuß: Mitarbeit an der Anthologie von Musterbeispielen der Kunstkritik, u.a. Honorarvertrag, 1955 - Brigitte Mosig: Materialsammlung zur Flugblattgraphik, u.a. Vertrag, Beurteilung der Arbeit durch Heinz Lüdecke, 1953, 1955 - Theo Piana über Abbruch der Forschungsarbeiten, 1955 - Günter Weyer: Mitarbeit beim Aufbau des Plakatarchivs, Vertragsentwurf, 1955 - Gerhard Kapitän: Beteiligung an der Erarbeitung der Anthologie von Musterbeispielen der Kunstkritik, u.a. Vertrag, Arbeitsberichte, Korrespondenz u.a. mit Vorschlag von Gerhard Kapitän für eine Publikation "Die sozialistischen Strömungen in der bildenden Kunst der Weimarer Republik", 1955-57
Bildende Kunst / Sektion - Fachgruppe
1 Mappe, 93 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.