Zusammenarbeit des Militärausschusses mit Alliierten und NATO-Dienststellen
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BArch BW 9/1461
BArch BW 9 Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen
Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen >> BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 >> Die deutsche Militärdelegation bei den Pariser EVG-Verhandlungen >> Allgemeine EVG-Angelegenheiten >> Verschiedenes
Juli 1952-Juli 1954
Enthält v.a.:
Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Beobachter beim Interimsausschuss.- Bereitstellung von Unterlagen, NATO-Fragebogen, US-Außenhilfe u.a., Aug. 1952-Okt. 1953;
Versorgungsorganisation der EVG.- Amerikanische Überlegungen, Okt. 1953;
Gliederung der MAS.- Organigramm, Sept. 1952;
Standardisierung und Fühlungnahme zwischen der CIM/EVG und der MAS London, Okt. 1952;
Besprechungen mit der MAS, Okt. 1952;
Kodifizierung und maschinelle Registrierung des Gerätes für die allgemeine Ausrüstung, Aug. 1953;
Verhandlungen zum NATO-Fragebogen, Aug.-Sept. 1952;
Stationierung europäischer Kampfverbände deutscher Herkunft in Deutschland, März 1953;
Gliederung der NATO.- Organigramme, Feb. 1954;
Entwürfe eines Anforderungsformulars für EVG- und NATO-Einheiten, Apr. 1954;
Territorialorganisation der Streitkräfte, Sept. 1952;
Tätigkeitsbericht des Büros "Land" des Militäramtes für Standardisierung vom 1. Juli bis 30. Sept. 1952, Nov. 1952;
Zusammenarbeit mit SHAPE.- Fernmeldewesen und Luftstreitkräfte u.a., Sept.-Okt. 1952
Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Beobachter beim Interimsausschuss.- Bereitstellung von Unterlagen, NATO-Fragebogen, US-Außenhilfe u.a., Aug. 1952-Okt. 1953;
Versorgungsorganisation der EVG.- Amerikanische Überlegungen, Okt. 1953;
Gliederung der MAS.- Organigramm, Sept. 1952;
Standardisierung und Fühlungnahme zwischen der CIM/EVG und der MAS London, Okt. 1952;
Besprechungen mit der MAS, Okt. 1952;
Kodifizierung und maschinelle Registrierung des Gerätes für die allgemeine Ausrüstung, Aug. 1953;
Verhandlungen zum NATO-Fragebogen, Aug.-Sept. 1952;
Stationierung europäischer Kampfverbände deutscher Herkunft in Deutschland, März 1953;
Gliederung der NATO.- Organigramme, Feb. 1954;
Entwürfe eines Anforderungsformulars für EVG- und NATO-Einheiten, Apr. 1954;
Territorialorganisation der Streitkräfte, Sept. 1952;
Tätigkeitsbericht des Büros "Land" des Militäramtes für Standardisierung vom 1. Juli bis 30. Sept. 1952, Nov. 1952;
Zusammenarbeit mit SHAPE.- Fernmeldewesen und Luftstreitkräfte u.a., Sept.-Okt. 1952
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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