Junker Hans von Rechberg, Carl von Welden und Erolzheim, und Hans vom Stein zu Uttenweiler, als Stabhalter und Räte der Ritterschaft des Donau-Viertels, vergleichen einen Streit zwischen Hans Burkhard, Hans Veit und Hans Wilhelm von Wernau und ihrem Kaplan zu Schelklingen einerseits und Konrad von Freyberg vom Eisenberg zu Altheim andererseits, wegen des Zehnten und des Zehent-Strohes zu Altheim.
Vollständigen Titel anzeigen
Junker Hans von Rechberg, Carl von Welden und Erolzheim, und Hans vom Stein zu Uttenweiler, als Stabhalter und Räte der Ritterschaft des Donau-Viertels, vergleichen einen Streit zwischen Hans Burkhard, Hans Veit und Hans Wilhelm von Wernau und ihrem Kaplan zu Schelklingen einerseits und Konrad von Freyberg vom Eisenberg zu Altheim andererseits, wegen des Zehnten und des Zehent-Strohes zu Altheim.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 511 Bü 2, 2
B 511 Bü 8
B 511 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 511 Urspring, Benediktinerinnenpriorat
Urspring, Benediktinerinnenpriorat >> 2. Akten >> 2.1. Orte und Kaplaneien >> 2.1.2. Altheim >> Altheim
25. April 1567-26. April 1570
Enthält auch:
1) Eine Kopie des Vertrags-Abschieds vom 26.04.1570 über denselben Gegenstand, mit Insertion der Urkunde vom 25.04.1567.
2) Zwei Kopien, welche nur den Eingang und den Schluss des unter 1) erwähnten Dokumentes enthalten.
3) Zwei Kopien des Vertrags vom 26.04.1570.
1) Eine Kopie des Vertrags-Abschieds vom 26.04.1570 über denselben Gegenstand, mit Insertion der Urkunde vom 25.04.1567.
2) Zwei Kopien, welche nur den Eingang und den Schluss des unter 1) erwähnten Dokumentes enthalten.
3) Zwei Kopien des Vertrags vom 26.04.1570.
2 Bogen
folio (Höhe x Breite)
Dokument
Mit den aufgedrückten Petschaften und den Namens-Unterschriften der Schiedsrichter und der beiden Parteien, nebst 1 Papierkopie.
Freyberg, Konrad von
Rechberg, Hans von
Stein, Hans vom
Welden, Carl von
Wernau, Hans Burkhard von
Wernau, Hans Veit von
Altheim UL
Altheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Urspring, Benediktinerinnenpriorat (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.1. Orte und Kaplaneien (Gliederung)
- 2.1.2. Altheim (Gliederung)
- Altheim (Archivale)