Brief Gabriel Tuchers aus Ulm an seinen Vater Linhart Tucher in Nürnberg
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E 29/IV Nr. 170
E 29/IV Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
25.09.1551
Umfang/Beschreibung: 1 Bl., 2 beschr. Seiten, Papiersiegel mit dem Tucherwappen, darüber "G.T." = Gabriel Tucher
Archivale
Bemerkungen: Hauptmann Schertle ist zweifellos der bekannte Feldhauptmann Sebastian Schertlin von Burtenbach, der seit 1548 in französichen Diensten stand, und deswegen geächtet worden war
Indexbegriff Person: Heinrich II., König von Frankreich
Indexbegriff Person: Imhoff, Familie
Indexbegriff Person: Karl V. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Millebach, Hans
Indexbegriff Person: Rauchschnabel, N
Indexbegriff Person: Schertlin von Burtenbach, Sebastian
Indexbegriff Person: Tucher, Gabriel
Indexbegriff Person: Tucher, Herdegen
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Sebald
Indexbegriff Person: Zollikofer, Jacob
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gabriel Tucher (1526-1588) an Vater Linhart
Indexbegriff Person: Heinrich II., König von Frankreich
Indexbegriff Person: Imhoff, Familie
Indexbegriff Person: Karl V. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Millebach, Hans
Indexbegriff Person: Rauchschnabel, N
Indexbegriff Person: Schertlin von Burtenbach, Sebastian
Indexbegriff Person: Tucher, Gabriel
Indexbegriff Person: Tucher, Herdegen
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Sebald
Indexbegriff Person: Zollikofer, Jacob
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gabriel Tucher (1526-1588) an Vater Linhart
Augsburg
Genf
Genga (?)
Italien
Knotza (?)
Konstanz
Lyon
Piemont
St. Gallen
Stein am Rhein
Ulm
Siegel des Gabriel Tucher
Brief
Bote
Reise
Reisehindernis
Buchprüfung
Schulden
Wechsel
Güterverkehr Behinderung
Tuch
Borgen
Gerätemeister
Drahtfass
Fass
König von Frankreich
Kaiser
Türken
Bündnis
Eroberung
Krieg
Aufgebot
Fähnlein
Hauptmann
Kaufleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ