Grenze zwischen der Grafschaft Lingen und dem Hochstift Münster an der Ems: von der Einmündung der "Ahe" bis zur Einmündung der "oly Becke". 1770 (1776) "Carte der quaestionirte Graenzen zwischen Stadt und K.Lingen, und der Bauerschafft Darme, Kirßpfels Schepstorff." Zwischen den streitigen Grenzlinien topographische Darstellung. Schematische Darstellung von Lingen, Darme und Schepsdorf sowie der Güter "von Reuß zu Pinning" und Herzford." Ausf.-Art: Farbige Zeichnung auf Leinen gezogen Herst.: Joan Henri Berteling, Joh.Ludw. Friemel Format: 51 x 72 cm Maßstab: ca. 1 : 12000
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Grenze zwischen der Grafschaft Lingen und dem Hochstift Münster an der Ems: von der Einmündung der "Ahe" bis zur Einmündung der "oly Becke". 1770 (1776) "Carte der quaestionirte Graenzen zwischen Stadt und K.Lingen, und der Bauerschafft Darme, Kirßpfels Schepstorff." Zwischen den streitigen Grenzlinien topographische Darstellung. Schematische Darstellung von Lingen, Darme und Schepsdorf sowie der Güter "von Reuß zu Pinning" und Herzford." Ausf.-Art: Farbige Zeichnung auf Leinen gezogen Herst.: Joan Henri Berteling, Joh.Ludw. Friemel Format: 51 x 72 cm Maßstab: ca. 1 : 12000
NLA OS, K, 33 Nr. 101 H
Rep 200 Nr. 2483
NLA OS, K Karten
Karten >> 5 Regierungsbezirk Weser-Ems >> 5.7 Landkreis Emsland >> 5.7.4 Grenzkarten
- 1770
Verzeichnung
Berteling, Joan Henri
Friemel, Joh.Ludw.
Darme
Ems, Ahe-Einmündung, Grenze
Ems, Oly-Becke-Einmündung, Grenze
Herzford, Gut
Lingen
Lingen, Grafschaft, Ems, Grenze
Münster, Hochstift, Ems, Grenze
Schepsdorf
Von Reuß zu Pinning, Gut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
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