Beschwerden gegen Schutzhaftbefehle und gegen die Aufenthaltsbeschränkung des Pfarrers der separierten evangelisch-lutherischen Kirche Heinrich Schreimel in Groß Liebringen (Thüringen)
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BArch R 3009/388
30.09/186
Abt. III Nr. 233-237, 239-241 (233-237, 239-241/24)
BArch R 3009 Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik
Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik >> R 3009 Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik >> Beschwerden gegen Schutzhaftsachen bzw. Schutzhaftbefehle
Jan. - März 1924
Enthält:
Beschwerden in den Fällen von Friedrich Reichert und des Kaufmanns Kurt Glowna aus Cottbus, des Arbeiters und österreichischen Staatsangehörigen Anton Dodek in Emmerich, der Arbeiter Richard Hoffmann, Adolf Grossmann aus Hohenpetersdorf, Paul Beyer, Bernhard Schmidt aus Hohenfriedeberg, des Schweizers Johann Kleß aus Greiz, von Heinrich Strunk, Adolf Schoof, Karl Torner und Hermann Bünning aus Kiel auf Entschädigung, des Gewerkschaftssekretärs Hubert Hoffmann aus Altena in Westfalen, von Alfred Dschenfzig, Heinrich Schaar, Gottlieb Kraeke, Friedrich Brand, Otto Saedicke, Friedrich Döpke, Willy Lahmen, Ernst Menter, Theodor Gohr, Rudolf Hessen, Fritz Sohns, F. Hagenbach, Karl Wagener, J. Möntenich, W. Schneider, H. Ziesener, G. Heinrich, A. Löwig, Richard Fricke, Walter Kaiser, Carl Müller, Karl Krull, Erich Habermehl, Friedrich Wobbeking, Wilhelm Liebau, Johannes Szunsdziarra, Ludwig Pfeiffer, N. Lauer, Hans Ahlers, Wilhelm Meier, Emil Pfeiffer, Johann Schwermann, Alfred Michaelis, Karl Detlehsen aus Hannover
Enthält auch:
Einzelheiten über Unruhen in Kiel
Beschwerden in den Fällen von Friedrich Reichert und des Kaufmanns Kurt Glowna aus Cottbus, des Arbeiters und österreichischen Staatsangehörigen Anton Dodek in Emmerich, der Arbeiter Richard Hoffmann, Adolf Grossmann aus Hohenpetersdorf, Paul Beyer, Bernhard Schmidt aus Hohenfriedeberg, des Schweizers Johann Kleß aus Greiz, von Heinrich Strunk, Adolf Schoof, Karl Torner und Hermann Bünning aus Kiel auf Entschädigung, des Gewerkschaftssekretärs Hubert Hoffmann aus Altena in Westfalen, von Alfred Dschenfzig, Heinrich Schaar, Gottlieb Kraeke, Friedrich Brand, Otto Saedicke, Friedrich Döpke, Willy Lahmen, Ernst Menter, Theodor Gohr, Rudolf Hessen, Fritz Sohns, F. Hagenbach, Karl Wagener, J. Möntenich, W. Schneider, H. Ziesener, G. Heinrich, A. Löwig, Richard Fricke, Walter Kaiser, Carl Müller, Karl Krull, Erich Habermehl, Friedrich Wobbeking, Wilhelm Liebau, Johannes Szunsdziarra, Ludwig Pfeiffer, N. Lauer, Hans Ahlers, Wilhelm Meier, Emil Pfeiffer, Johann Schwermann, Alfred Michaelis, Karl Detlehsen aus Hannover
Enthält auch:
Einzelheiten über Unruhen in Kiel
Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik, 1922-1935
Aktenführende Organisationseinheit: VII 2d
Akte
deutsch
Reichert und Glowna Schutzhaftbefehl durch das Wehrkreiskommando III vom 13. Dez. 1923, Dodek Schutzhaftbefehl durch das Wehrkreiskommando VI vom 15. Dez. 1923, Hoffmann, Beyer, Großmann, Schmidt Schutzhaftbefehl durch den Militärbefehlshaber in Breslau vom 27. Nov. 1923, Kleß Verhaftung durch die 10. Kompanie des Infanterie-Regiments 15 vom 20. Jan 1924, Schreimel Aufenthaltsbeschränkung durch den Militärbefehlshaber in Weimar vom 17. Jan. 1924, Brünning Inhaftierung durch das Wehrkreiskommando Stettin vom 27. Okt. - 13. Dez. 1923, Strunk, Schoof, Torner Inhaftierung durch das Wehrkreiskommando Stettin vom 30. Okt. - 19. Dez. 1923, Hoffmann Schutzhaftbefehl durch das Wehrkreiskommando VI vom 24. Nov. 1923, Dschenfzig, Schaar, Kraeke, Brand, Saedicke, Döpke, Lahmen, Menter, Gohr, Hessen, Sohns, Hagenbach, Wagener, Möntenich, Schneider, Ziesener, Heinrich, Löwig, Fricke, Kaiser, Müller, Krull, Habermehl, Wobbeking, Liebau, Szunsdziarra, Pfeiffer, Lauer, Ahlers, Meier, Pfeiffer, Schwermann, Michaelis, Detlehsen Schutzbefehl durch das Wehrkreiskommando VI vom 1., 4. und 15. Jan. 1924
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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