Rehberger, Tobias
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G020_VIII_501b
G020 Kasper König
Kasper König
1993-2009
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 400)
Die Materialsammlung zu Tobias Rehberger besteht aus zahlreichen Korrespondenzen, Werkabbildungen und Projektbeschreibungen, einem Künstlerportfolio und Informationen, die im Zusammenhang mit der Verleihung des HECTOR Kunstpreises an Rehberger stehen.
Die Akte wurde aufgrund ihrer Materialfülle aufgeteilt (A und B).
Dieser Teil B enthält diverse Ausstellungseinladungen wie auch eine umfangreiche Sammlung von Zeitungs- und Magazinausschnitten. Darunter zum Beispiel: Kunstbulletin #4 1993, Home Sweet Home 1997, Flash Art 1997, NBK #1 1997, FAZ 1998, art 1998, FAZ 1999, German Open 1999, Freestyle 2001, come in 2001, art 2005, frame #18/19 2006, art #5 2007, art #6 2008, Artist #77 2008, Artforum 2008, Exit Express 2008).
Im Rahmen der Ausstellung "Seascapes and other portraits", Frac Nord-Pas de Calais, 20. Mai - 30. September 2000 wurde außerdem ein Pressespiegel zusammengestellt. Darin enthalten sind Berichte zur Ausstellung von Mai- September 2000, wie beispielsweise: Le Journal des Arts (12.05.2000), Libération (Mai/Juni 2000), Les Inrockuptibles (12.06.2000), Vocable Allemand (06.09.2000) und Beaux-Arts Magazine (September 2000).
Außerdem ist eine Auswahl an Interviews mit Tobais Rehberger Bestandteil der Akte:
"A Thousand Words. Tobias Rehberger Talks about his garden", Artforum, 1998;
Tobias Rehberger im Gespräch mit Iwona Blazwick (in englischer Sprache), o.A.;
"Garten als Skulptur oder Garten meets Schneekanone", Tobias Rehberger im Gespräch mit Brigitte Franzen, Kunstforum, 1999:
"Das Hübsche und das große Grausen", Süddeutsche Zeitung, 2000;
"Eine Art Disneyland-favela", Tobias Rehberger im Gespräch mit Gerrit Terstiege, form 220, 2008;
Die Akte enthält folgende Publikationen:
"Tobias Rehberger", Galerie Bärbel Grässlin, 1994;
"Tobias Rehberger. Fragments of their pleasant spaces (in my fashionable version) - the winter collection", 2009;
Eintrag "Tobias Rehberger", Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 63
Zusätzlich wurden der Akte ein Anschreiben und mehrere Grußkarten zugefügt. (1993-1999)
Dazu drei Zeitungsausschnitte zu Rehbergers Ausstellung in Königs Ausstellungshalle in Frankfurt (1992).
Außerdem ein Leihschein samt Anschreiben von Regina Binder an Frau Stoll, bezüglich einer Installation von Rehberger (4. Juli 1999) und eine Notiz von Kasper König über den Erwerb einer Arbeit (Laubsagearbeit, bemalt,1990).
Der Akte wurde nachträglich eine Postkarte von Rehberger an König (22.12.2011) hinzugefügt.
Ebenfalls nachträglich wurde der Akte eine Korrespondenz zwischen Burkhard Riemschneider und Kasper König - Barbara Engelbach, sowie ein Katalog der Ausstellung "Manna/Manno" von Rehberger in der Galerie Bärbel Grässlin (Frankfurt, vom 12.05. - 30.06.2012) zugefügt.
Die Materialsammlung zu Tobias Rehberger besteht aus zahlreichen Korrespondenzen, Werkabbildungen und Projektbeschreibungen, einem Künstlerportfolio und Informationen, die im Zusammenhang mit der Verleihung des HECTOR Kunstpreises an Rehberger stehen.
Die Akte wurde aufgrund ihrer Materialfülle aufgeteilt (A und B).
Dieser Teil B enthält diverse Ausstellungseinladungen wie auch eine umfangreiche Sammlung von Zeitungs- und Magazinausschnitten. Darunter zum Beispiel: Kunstbulletin #4 1993, Home Sweet Home 1997, Flash Art 1997, NBK #1 1997, FAZ 1998, art 1998, FAZ 1999, German Open 1999, Freestyle 2001, come in 2001, art 2005, frame #18/19 2006, art #5 2007, art #6 2008, Artist #77 2008, Artforum 2008, Exit Express 2008).
Im Rahmen der Ausstellung "Seascapes and other portraits", Frac Nord-Pas de Calais, 20. Mai - 30. September 2000 wurde außerdem ein Pressespiegel zusammengestellt. Darin enthalten sind Berichte zur Ausstellung von Mai- September 2000, wie beispielsweise: Le Journal des Arts (12.05.2000), Libération (Mai/Juni 2000), Les Inrockuptibles (12.06.2000), Vocable Allemand (06.09.2000) und Beaux-Arts Magazine (September 2000).
Außerdem ist eine Auswahl an Interviews mit Tobais Rehberger Bestandteil der Akte:
"A Thousand Words. Tobias Rehberger Talks about his garden", Artforum, 1998;
Tobias Rehberger im Gespräch mit Iwona Blazwick (in englischer Sprache), o.A.;
"Garten als Skulptur oder Garten meets Schneekanone", Tobias Rehberger im Gespräch mit Brigitte Franzen, Kunstforum, 1999:
"Das Hübsche und das große Grausen", Süddeutsche Zeitung, 2000;
"Eine Art Disneyland-favela", Tobias Rehberger im Gespräch mit Gerrit Terstiege, form 220, 2008;
Die Akte enthält folgende Publikationen:
"Tobias Rehberger", Galerie Bärbel Grässlin, 1994;
"Tobias Rehberger. Fragments of their pleasant spaces (in my fashionable version) - the winter collection", 2009;
Eintrag "Tobias Rehberger", Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 63
Zusätzlich wurden der Akte ein Anschreiben und mehrere Grußkarten zugefügt. (1993-1999)
Dazu drei Zeitungsausschnitte zu Rehbergers Ausstellung in Königs Ausstellungshalle in Frankfurt (1992).
Außerdem ein Leihschein samt Anschreiben von Regina Binder an Frau Stoll, bezüglich einer Installation von Rehberger (4. Juli 1999) und eine Notiz von Kasper König über den Erwerb einer Arbeit (Laubsagearbeit, bemalt,1990).
Der Akte wurde nachträglich eine Postkarte von Rehberger an König (22.12.2011) hinzugefügt.
Ebenfalls nachträglich wurde der Akte eine Korrespondenz zwischen Burkhard Riemschneider und Kasper König - Barbara Engelbach, sowie ein Katalog der Ausstellung "Manna/Manno" von Rehberger in der Galerie Bärbel Grässlin (Frankfurt, vom 12.05. - 30.06.2012) zugefügt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ