Gleichstellung der Kameralamtsbezirke mit den Oberamtsbezirken
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 2432
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 1. Allgemeines >> 1.11. Organisation (A 20)
1873-1896
Darin: Qu. 16 Karte vom Königreich Württemberg nebst den Hohenzollern'schen Landen, 1841, rekt. 1869, mit farbiger Einzeichnung der Kameralamts- u. Oberamtsgrenzen, gefertigt o.D. 1873; Qu. 31 Stadtplan von Leutkirch (Flurkartenausschnitt) mit farbiger Einzeichnung des Doppelhauses von Oberamtsgeometer Kluftinger und Georg Wagner an der Eschach, des Wohnhauses des Kaufmanns Weber an der Marktstraße und des Gebäudes Nr. 322 des Schreinermeisters Johannes Lendle sowie Grundriss des Doppelhauses, o.D. 1873; Plan zur Veränderung des Wohnhauses des Kaufmanns G. Weber in Leutkirch, o.D. 1873; Qu. 32-33 Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Abgeordneten. Stuttgart, 29.10.1873, 165. Sitzung. Folioheft, S. 4341-4379, Druck; Qu. 81 Verfügung des Finanzministeriums betr. die Verlegung des Sitzes des Kameralamts Reutin nach Herrenberg und die Gleichstellung der Kameralamtsbezirke mit den Oberamtsbezirken vom 24.1.1895.
Qu. 1-114
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
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