Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan) (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Wertheim >> Akten der Stadtverwaltung Wertheim (einschl. Einrichtungen und Betriebe) >> Städtische Akten I-III
Inhalt und Bewertung
Die Akten der Stadtverwaltung Wertheim aus dem 19. Jahrhundert gelangten erst in den 1950er Jahren in das Stadtarchiv und sind daher der Haug´schen Pertinenzverzeichnung entgangen. Diese Ablieferung bildet heute den Kern des umfangreichen Bestands II.
Dieser enthält vor allem Unterlagen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einige Akten beginnen jedoch bereits im frühen 18. Jahrhundert bzw. enthalten Unterlagen bis in die 1980er Jahre hinein. Die Aufstellungsreihenfolge dieser Unterlagen folgte dem Aktenplan von J. Külby, der 1906 für die badischen Gemeinden eingeführt wurde. Die so entstandene Ordnung wurde bei der Verzeichnung der Unterlagen beibehalten und der Külby-Aktenplan bildet daher heute den Rahmen für die Klassifikation der Unterlagen innerhalb des Bestandes.
Die Akten wurden nach Ihrer Ablieferung ins Stadtarchiv Wertheim auf Karteikarten erfasst und archivgerecht verpackt. Mit der Einführung der computergestützten Erfassung wurden die Karteikarten in die nun gängige Archivsoftware MIDOSA übertragen. Die Daten wurden später in das neue Datenbankprogramm ScopeArchiv überführt, welches MIDOSA ablöste. Im Zuge der Vorbereitung für die Online-Stellung des Findmittels wurden einige bis dahin noch unverzeichnete Einheiten erfasst und in die Klassifikation eingebunden. Der Bestand umfasst 5042 Verzeichnungseinheiten in 77,6 lfd. m.
Bronnbach, Januar 2016
Anna Spiesberger
In den Jahren 2017-2019 wurden noch einige kleinere Zugänge nacherfasst. Diese wurden in die bestehende Ordnung an entsprechender Stelle eingefügt. Der Bestand umfasst nun 5370 Verzeichnungseinheiten in 78,2 lfd. m.
Bronnbach, März 2021
Anna Berger
Die Akten der Stadtverwaltung Wertheim aus dem 19. Jahrhundert gelangten erst in den 1950er Jahren in das Stadtarchiv und sind daher der Haug´schen Pertinenzverzeichnung entgangen. Diese Ablieferung bildet heute den Kern des umfangreichen Bestands II.
Dieser enthält vor allem Unterlagen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einige Akten beginnen jedoch bereits im frühen 18. Jahrhundert bzw. enthalten Unterlagen bis in die 1980er Jahre hinein. Die Aufstellungsreihenfolge dieser Unterlagen folgte dem Aktenplan von J. Külby, der 1906 für die badischen Gemeinden eingeführt wurde. Die so entstandene Ordnung wurde bei der Verzeichnung der Unterlagen beibehalten und der Külby-Aktenplan bildet daher heute den Rahmen für die Klassifikation der Unterlagen innerhalb des Bestandes.
Die Akten wurden nach Ihrer Ablieferung ins Stadtarchiv Wertheim auf Karteikarten erfasst und archivgerecht verpackt. Mit der Einführung der computergestützten Erfassung wurden die Karteikarten in die nun gängige Archivsoftware MIDOSA übertragen. Die Daten wurden später in das neue Datenbankprogramm ScopeArchiv überführt, welches MIDOSA ablöste. Im Zuge der Vorbereitung für die Online-Stellung des Findmittels wurden einige bis dahin noch unverzeichnete Einheiten erfasst und in die Klassifikation eingebunden. Der Bestand umfasst 5042 Verzeichnungseinheiten in 77,6 lfd. m.
Bronnbach, Januar 2016
Anna Spiesberger
In den Jahren 2017-2019 wurden noch einige kleinere Zugänge nacherfasst. Diese wurden in die bestehende Ordnung an entsprechender Stelle eingefügt. Der Bestand umfasst nun 5370 Verzeichnungseinheiten in 78,2 lfd. m.
Bronnbach, März 2021
Anna Berger
Bestand
Wertheim TBB; Stadtverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ