Reichspräsidentenwahl 1932
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BArch N 42/30
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler) >> N 42 Schleicher, Kurt von >> Innere Angelegenheiten >> Innenpolitische Angelegenheiten allgemein, Besetzung höchster Staatsämter
1932
Enthält u.a.:
Walter von Keudell, 23.01.1932;
"Persönliche Darlegung des Herrn Reichspräsidenten über die Vorgänge und Vorgeschichte seiner Wiederkandidatur" (Umdruck);
Otto Geßler an Reichskanzler Heinrich Brüning, 26.02.1932;
Schleicher an den Chef des Stabes der 1. Division, Königsberg, Oberst Walter von Reichenau betr. seine Verhandlungen wegen der Reichspräsidentenwahl;
Alfred Hugenberg an Adolf Hitler betr. 2. Wahlgang der Reichspräsidentenwahl, mit Rückblick auf die Beziehungen zwischen Deutschnationaler Volkspartei und NSDAP seit der Tagung in Harzburg im Oktober 1931 (Umdruck), 20.03.1932;
Alfred Hugenberg betr. Stellungnahme des Deutschen Reichskriegerbundes "Kyffhäuser" zur Reichspräsidentenwahl (Umdruck), 23.04.1932;
Schriftwechsel mit Otto Schmidt-Hannover betr. Forderungen der Deutschnationalen Volkspartei und der NSDAP im Zusammenhang mit der Reichspräsidentenwahl, März - Mai 1932;
Schriftwechsel zwischen dem Hindenburg-Ausschuss "Bayern" und Paul Reusch betr. Stellungnahme des "Fränkischen Kurier" gegen die Wiederwahl des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, März 1932;
Erklärung Reichskanzler Heinrich Brünings betr. Kandidatur Generalfeldmarschall Paul v. Hindenburgs als Reichspräsident, 1932;
Einbürgerung Adolf Hitlers, 1932;
Kandidatur Adolf Hitlers als Reichspräsident, 1932;
Kandidatur Kronprinz Wilhelms als Reichspräsident, 1932;
Schriftwechsel mit Karl v. Oven betr. Niederschrift Schleichers über seine Verhandlungen wegen Reichspräsidentenwahl, 1932;
Alfred Hugenberg betr. Denkschrift über seine Verhandlungen mit Schleicher im Januar und Februar 1932, 1932
Walter von Keudell, 23.01.1932;
"Persönliche Darlegung des Herrn Reichspräsidenten über die Vorgänge und Vorgeschichte seiner Wiederkandidatur" (Umdruck);
Otto Geßler an Reichskanzler Heinrich Brüning, 26.02.1932;
Schleicher an den Chef des Stabes der 1. Division, Königsberg, Oberst Walter von Reichenau betr. seine Verhandlungen wegen der Reichspräsidentenwahl;
Alfred Hugenberg an Adolf Hitler betr. 2. Wahlgang der Reichspräsidentenwahl, mit Rückblick auf die Beziehungen zwischen Deutschnationaler Volkspartei und NSDAP seit der Tagung in Harzburg im Oktober 1931 (Umdruck), 20.03.1932;
Alfred Hugenberg betr. Stellungnahme des Deutschen Reichskriegerbundes "Kyffhäuser" zur Reichspräsidentenwahl (Umdruck), 23.04.1932;
Schriftwechsel mit Otto Schmidt-Hannover betr. Forderungen der Deutschnationalen Volkspartei und der NSDAP im Zusammenhang mit der Reichspräsidentenwahl, März - Mai 1932;
Schriftwechsel zwischen dem Hindenburg-Ausschuss "Bayern" und Paul Reusch betr. Stellungnahme des "Fränkischen Kurier" gegen die Wiederwahl des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, März 1932;
Erklärung Reichskanzler Heinrich Brünings betr. Kandidatur Generalfeldmarschall Paul v. Hindenburgs als Reichspräsident, 1932;
Einbürgerung Adolf Hitlers, 1932;
Kandidatur Adolf Hitlers als Reichspräsident, 1932;
Kandidatur Kronprinz Wilhelms als Reichspräsident, 1932;
Schriftwechsel mit Karl v. Oven betr. Niederschrift Schleichers über seine Verhandlungen wegen Reichspräsidentenwahl, 1932;
Alfred Hugenberg betr. Denkschrift über seine Verhandlungen mit Schleicher im Januar und Februar 1932, 1932
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
vgl. Nr. 80
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
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