Es wird bekundet, daß Bertolt Hovpe den Frauen von Habsthal (Habestal) den 4. Teil an dem Gut zu Jettkofen (Ovthekovfen) (1) für 5 1/2 Schilling weniger (minre) als 11 Mark gegeben hat. Der Verkäufer und seine Wirtin sollen das Gut bis an ihren Tod nutzen. [Wenn er tot ist, soll man den Kindern 2 Pelze (belze) geben [?].] (1) Jettkofen, Kreis Saulgau Die Urkunde, deren Schrift Buchschrift des 15. Jh. ist, scheint gefälscht zu sein. Der Text ist unbeholfen, auch sind Mängel formaler Art festzustellen. So gibt es keine Siegelankündigung.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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