Protokoll Nr. 34/56.- Sitzung am 24. Oktober 1956: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56206
DY 30/J IV 2/3/532
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/532 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 537 Beschlussauszüge: DY 30/5297 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt über die Durchführung des Politbürobeschlusses vom 24. Januar 1956 "Der Jugend unser Herz und unsere Hilfe" - 2. Bestätigung der Mitglieder des Büros der Bezirksleitungen und der 1. Kreissekretäre - 3. Neuregelung des Einsatzes von Parteiorganisatoren des ZK - 4. Vorbereitung der Parteiwahlen durch die Abteilungen des ZK - 5. Änderung der Richtlinien für die Behandlung der Personalakten - 6. Delegation zum 8. Parteitag der KP Italiens - 7. Aufhebung des Parteiausschlusses von Bruno Goldhammer - 8. Bestätigung von Beschlüssen der ZPKK - 9. Einsatz des Genossen Max Kahane - 10. Bestätigung des Genossen Johannes Richter - 11. Bestätigung des Genossen Willi Behrendt - 12. Bestätigung des Genossen Leo Stegmann - 13. Bestätigung des Genossen Horst Ladewig - 14. Bestätigung des Genossen Gerhard Eckhardt - 15. Übersiedlung des Genossen Franz Fritsche - 16. Übersiedlung der Genossin Heidrun Siding - 17. Übersiedlung des Genossen Karl Lehmann - 18. Überführung von August Haugwitz von der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei in die SED - 19. Delegation des VEB Horch Zwickau nach der Volksrepublik Bulgarien - 20. Auszeichnung von Herrn Professor Dr.-Ing. habil Maurer - 21. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 22. Delegation aus dem Kreis Sebnitz nach dem Kreis Usti (CSR) - 23. Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Lektorenkollektivs beim ZK der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/532 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 537 Beschlussauszüge: DY 30/5297 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt über die Durchführung des Politbürobeschlusses vom 24. Januar 1956 "Der Jugend unser Herz und unsere Hilfe" - 2. Bestätigung der Mitglieder des Büros der Bezirksleitungen und der 1. Kreissekretäre - 3. Neuregelung des Einsatzes von Parteiorganisatoren des ZK - 4. Vorbereitung der Parteiwahlen durch die Abteilungen des ZK - 5. Änderung der Richtlinien für die Behandlung der Personalakten - 6. Delegation zum 8. Parteitag der KP Italiens - 7. Aufhebung des Parteiausschlusses von Bruno Goldhammer - 8. Bestätigung von Beschlüssen der ZPKK - 9. Einsatz des Genossen Max Kahane - 10. Bestätigung des Genossen Johannes Richter - 11. Bestätigung des Genossen Willi Behrendt - 12. Bestätigung des Genossen Leo Stegmann - 13. Bestätigung des Genossen Horst Ladewig - 14. Bestätigung des Genossen Gerhard Eckhardt - 15. Übersiedlung des Genossen Franz Fritsche - 16. Übersiedlung der Genossin Heidrun Siding - 17. Übersiedlung des Genossen Karl Lehmann - 18. Überführung von August Haugwitz von der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei in die SED - 19. Delegation des VEB Horch Zwickau nach der Volksrepublik Bulgarien - 20. Auszeichnung von Herrn Professor Dr.-Ing. habil Maurer - 21. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 22. Delegation aus dem Kreis Sebnitz nach dem Kreis Usti (CSR) - 23. Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Lektorenkollektivs beim ZK der SED
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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