170 III, 1417
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1706
1706
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Lateinisches Gedicht auf Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen (?)
Enthält u.a.: Unterstützung der oranischen Erbansprüche von Nassau-Diez durch Preußen
Enthält u.a.: Rückkehr des Prinzen Franz Hugo Ferdinand von Nassau-Siegen aus Brüssel
Enthält u.a.: Verurteilung der Anna Maria Schneider wegen Kindsmords
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des (N.N.) von Lüerwaldt
Enthält u.a.: Entsendung von Truppen aus dem Westerwald nach Italien
Enthält u.a.: Sequestrierung von Hilchenbach
Enthält u.a.: Zeugnis für den nassau-diezischen Jäger Christ Gill
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen und Prinzessin Charlotte Amalie von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung der Kanzleiverwaltung in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rheumatismus des Lonjon in Avignon
Enthält u.a.: Zuteilung einer Unterkunft an den Rittmeister Rüdiger in Diez
Enthält u.a.: Empfehlung des Sohnes des (N.N.) Schuch aus St. Goar in nassauischen Dienst
Enthält u.a.: Tod des (N.N.) von Moltke in Düsseldorf
Enthält u.a.: Ablehnung einer Kommission durch den Markgrafen von Baden
Enthält u.a.: Legung des Grundsteins an der lutherischen Kirche in Diez
Enthält u.a.: Diplomatische Reise des Kommandanten zu Siegen, Franckenberg, nach Würzburg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Ehefrau des hanauischen Kammerrats Eckardt
Enthält u.a.: Lateinisches Gedicht auf Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen (?)
Enthält u.a.: Unterstützung der oranischen Erbansprüche von Nassau-Diez durch Preußen
Enthält u.a.: Rückkehr des Prinzen Franz Hugo Ferdinand von Nassau-Siegen aus Brüssel
Enthält u.a.: Verurteilung der Anna Maria Schneider wegen Kindsmords
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des (N.N.) von Lüerwaldt
Enthält u.a.: Entsendung von Truppen aus dem Westerwald nach Italien
Enthält u.a.: Sequestrierung von Hilchenbach
Enthält u.a.: Zeugnis für den nassau-diezischen Jäger Christ Gill
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen und Prinzessin Charlotte Amalie von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung der Kanzleiverwaltung in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rheumatismus des Lonjon in Avignon
Enthält u.a.: Zuteilung einer Unterkunft an den Rittmeister Rüdiger in Diez
Enthält u.a.: Empfehlung des Sohnes des (N.N.) Schuch aus St. Goar in nassauischen Dienst
Enthält u.a.: Tod des (N.N.) von Moltke in Düsseldorf
Enthält u.a.: Ablehnung einer Kommission durch den Markgrafen von Baden
Enthält u.a.: Legung des Grundsteins an der lutherischen Kirche in Diez
Enthält u.a.: Diplomatische Reise des Kommandanten zu Siegen, Franckenberg, nach Würzburg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Ehefrau des hanauischen Kammerrats Eckardt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johannes a Cruce, Bailly, Johannes Senerus, Johannes Neuss, Prinz Franz Hugo Ferdinand von Nassau-Siegen, von Lüerwaldt, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Johann Georg von Seelbach, Kiesewetter, Plum, Pottier, La Porte, Reckheim, Abraham Pungeler, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Beckher, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Quentel, Greiffencron, Franckenberg, Charles Pottier, Bischof Johann Philipp von Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ
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