Einnahmen der Schlossverwaltung Stuttgart von verschiedenen Stellen, Unterfaszikel 73-77
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 248 Bü 278
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 20 a Kunstkammer (Kunstkabinett)
Kunstkammer (Kunstkabinett) >> 5. Titelaufnahmen für das Kunstkammerinventar aus anderen Beständen >> Bestand A 248: Rentkammer - Generalakten
1796-1822
U.a.:
76.) Abgaben in die Garderoben des Herzogs Friedrich Eugen, König Friedrichs, der Königin und der Prinzen; 1796-1815
36 Beilagen, darunter:
- 6. Verzeichnis der Stücke aus der Verlassenschaft des Herzogs Karl, die dem Herzog auf seinen mündlichen Befehl übergeben wurden: drei Stockuhren, u.a. aus Silber, Bronze; 21. Januar 1802.
- 7. Verzeichnis der Stücke aus der Verlassenschaft des Herzogs Karl, die dem Herzog auf seinen mündlichen Befehl übergeben wurden: u.a. eine Taschenuhr aus Bernstein "mit Gesundheits-Steinen besetzt"; geschlagenes Gold; "Coque de Perles", in vergoldetes Silber gefasst, außerdem Ohrgehänge und Kapseln von "Coque de Perles"; goldene Schalen, Pitschierstöcke aus Kristall und Gold; Geschirr und Besteck aus Tombak; Fächer mit Federzeichnungen; Aktenbeschwerer aus Alabaster; Futteral zu einer Uhr; ein um den Hals zu tragendes Kreuzchen; Schachteln mit Trauringen und Ohrringen aus Gold und Horn sowie einem silbergefassten Porträt; Schlüssel zum Neuen Schloss; Zeichnungen und Grafiken; Tabatière aus Porzellan; 21. Januar 1802.
- 9. Abgabe aus dem Kastellaneimagazin in das Zimmer des Herzogs: Miniaturgemälde, ein altes Schachspiel aus Glas und Silber, aus der Verlassenschaft des Herzogs Karl; 5. März 1802.
- 16. und 31. Abgabe von der Kastellanei Stuttgart nach Ludwigsburg: Geschirr, Spiegelrahmen und Leuchter aus Silber; 36 Stück Kinderspielzeug aus Silberdraht, "wovon das Klepperlen vergoldet"; Kruzifix und Weihwasserkessel aus Silber; 20. bzw. 30. September 1803.
- 35. Übersendung von Geschirr und einem Zarenporträt an die königliche Garderobe; 26. Mai 1814.
- 36. Abgaben von Silbergeschirr aus Ellwangen an den Hofkammerrat Degen; 4. Oktober 1815.
76.) Abgaben in die Garderoben des Herzogs Friedrich Eugen, König Friedrichs, der Königin und der Prinzen; 1796-1815
36 Beilagen, darunter:
- 6. Verzeichnis der Stücke aus der Verlassenschaft des Herzogs Karl, die dem Herzog auf seinen mündlichen Befehl übergeben wurden: drei Stockuhren, u.a. aus Silber, Bronze; 21. Januar 1802.
- 7. Verzeichnis der Stücke aus der Verlassenschaft des Herzogs Karl, die dem Herzog auf seinen mündlichen Befehl übergeben wurden: u.a. eine Taschenuhr aus Bernstein "mit Gesundheits-Steinen besetzt"; geschlagenes Gold; "Coque de Perles", in vergoldetes Silber gefasst, außerdem Ohrgehänge und Kapseln von "Coque de Perles"; goldene Schalen, Pitschierstöcke aus Kristall und Gold; Geschirr und Besteck aus Tombak; Fächer mit Federzeichnungen; Aktenbeschwerer aus Alabaster; Futteral zu einer Uhr; ein um den Hals zu tragendes Kreuzchen; Schachteln mit Trauringen und Ohrringen aus Gold und Horn sowie einem silbergefassten Porträt; Schlüssel zum Neuen Schloss; Zeichnungen und Grafiken; Tabatière aus Porzellan; 21. Januar 1802.
- 9. Abgabe aus dem Kastellaneimagazin in das Zimmer des Herzogs: Miniaturgemälde, ein altes Schachspiel aus Glas und Silber, aus der Verlassenschaft des Herzogs Karl; 5. März 1802.
- 16. und 31. Abgabe von der Kastellanei Stuttgart nach Ludwigsburg: Geschirr, Spiegelrahmen und Leuchter aus Silber; 36 Stück Kinderspielzeug aus Silberdraht, "wovon das Klepperlen vergoldet"; Kruzifix und Weihwasserkessel aus Silber; 20. bzw. 30. September 1803.
- 35. Übersendung von Geschirr und einem Zarenporträt an die königliche Garderobe; 26. Mai 1814.
- 36. Abgaben von Silbergeschirr aus Ellwangen an den Hofkammerrat Degen; 4. Oktober 1815.
Archivale
Stuttgart S; Neues Schloss
Württembergische Kunstkammer; Behältnisse
Württembergische Kunstkammer; Besteck
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Württembergische Kunstkammer; Geschirr
Württembergische Kunstkammer; Horn, Leder, Federn
Württembergische Kunstkammer; Keramik, Gips
Württembergische Kunstkammer; Perlen, Perlmutt, Korallen
Württembergische Kunstkammer; Religiöses
Württembergische Kunstkammer; Rest-Organik
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Württembergische Kunstkammer; Spiele
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Württembergische Kunstkammer; Uhren, Wissenschaftliche Instrumente
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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